Der hyperrealistische Künstler István Sándorfi aus Ungarn


Bereits vor neun Jahren verstarb der ungarische Maler István Sándorfi – und dennoch sind seine hyperrealistischen Werke unter Kunstkennern unvergessen. Eine riesige Sammlung seiner Arbeiten befindet sich beispielsweise in der Sammlung der Jane Kahan Gallery in New York City. Dort fand auch im Jahr 2002 eine der letzten Ausstellung von Sándorfis Bildern zu seinen Lebzeiten statt. Bei der gab es dann viele nackte menschliche Körper zu sehen, die sich häufig in unnatürlichen Posen verbiegen.

Anders als viele andere Künstler beschränkte sich Sándorfi nicht auf die Darstellung weiblicher Körper, sondern malte gleichermaßen auch Männer. Geboren wurde der Ungar im Jahr 1948 in Budapest, von wo aus seine Familie kurz vor dem Ungarischen Volksaufstand 1956 erst nach Österreich und später nach Frankreich ging. Mit acht fing Sándorfi mit dem Zeichnen an, als er zwölf war, griff er erstmals zu Ölfarben. Er starb in Paris.









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