Der Kaffeeautomat, den man angähnen muss

Douwe_Egberts_Kaffeeautomat
Ob Urlaub oder Geschäftsreise. Meist steht man dafür mitten in der Nacht auf, um sich zum Flughafen zu schleppen. Klar, dass man dann gedanklich noch halb im Bett liegt. Erst recht, wenn man dann am Flughafen noch Stunden zubringen muss. Also zieht es einige Wartende zum Kaffeeautomat von Douwe Egberts. Aber wo ist denn hier das Auswahlfenster oder der Geldschlitz?! Gibt es nicht. Stattdessen eine automatisierte Gesichtserkennung. Man muss also ordentlich gähnen, um einen Kaffee zu erhalten…

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(via)

1 Kommentar

  1. Ja, das trifft bei mir auch genau zu. In der Früh ohne Tasse Kaffee geht gar nicht. Ich bin auch beruflich viel unterwegs aber bin ehrlich gesagt kein Fan vom Coffee to Go. So viel Vertrauen in die fremden Kaffeevollautomaten, irgendwo auf einer Tankstelle oder auch in einem Lokal habe ich doch nicht. Nur in Lokalen meines Vertrauens oder halt wie gesagt daheim. Zu Hause hab ich einen DeLonghi Kaffeevollautomat und bin mit der Kaffeequalität völlig zufrieden. Den hab ich geschenkt bekommen, sind schon Jahre her und reparieren übrigens ließ ich den auch schon paar Mal. Es gehört einfach dazu – nichts ist ja ewig und die Sachen gehen nun mal ab und zu Mal kaputt. Ich hab bei mir um die Ecke einen guten Reparaturservice für Kaffeevollauromaten und die machen es sehr schnell und günstig (kann die Adresse gern empfehlen http://www.froschkoenig-muenchen.de/ ) Sich über solche Kleinigkeiten zu ärgern lohnt es nicht. Wenns repariert werden muss, dann muss halt repariert werden.
    Was ich noch aber gern mag, was Kaffee trinken betrifft, ist Mokka-Kaffee und zwar in einer Bialetti Kanne oder in einer türkischen Kanne vorbeireitet – ist auch ein Kaffeeerlebnis!

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