Der neue Weihnachtsspot von Penny erzählt rührend von einer alleinerziehenden Mutter

Alle Jahre wieder gilt es, die Herzen der Kundschaft für sich zu gewinnen. Wenn Weihnachten naht, drücken viele Unternehmen mit ihren Werbespots auf die Tränendrüse. Sadvertising heißt das im Marketing-Jargon. Die dazugehörigen Kampagnen gehen uns besonders zu Herzen und manchmal auch ein bisschen an die Nieren. Doch zum Schluss löst sich alles mit einem Happy End auf.

Ganz vorzüglich schafft das auch in diesem Jahr wieder Penny. Die Discounter-Kette schickt einen knapp zwei Minuten langen animierten Kurzfilm ins Rennen um die weihnachtlich gestimmten Kunden, der durchaus rührend ist. Darin sehen wir eine alleinerziehende Mutter, die an allen Ecken und Enden sparen muss. Nach der Arbeit näht sie noch das Halloween-Kostüm für ihren Sohn. Leider muss das Eislaufen in der Adventszeit ausfallen. Das Geld fehlt einfach. Doch gute Überraschungen müssen nicht viel kosten – jedenfalls kein Geld.

Weihnachten ist das Fest der Liebe. Deshalb kommen die besten Geschenke auch von Herzen.“

Am Heiligen Abend stapeln sich für den Jungen keine Geschenke unter dem Weihnachtsbaum. Doch da findet sich etwas anderes: Eine Fußspur im Schnee führt ihn geradewegs zur Garage, wo eine Überraschung auf ihn wartet. Er öffnet das Tor und kann seinen Augen kaum trauen, was sich da auftut: Eine fantastische Eiswelt lädt ihn zu Abenteuern ein, wie keine Eislaufbahn der Welt gegen Geld bieten könnte. Eisbär und Eisschollen mögen vielleicht ganz nicht echt sein, doch seine Fantasie erledigt den Rest. Mit besonderer Hingabe hat ihm die Mutter seine ganz persönliche Eisbahn gebaut – getreu dem Slogan, den wir am Ende des Filmchens lesen können: „Weihnachten braucht nicht viel. Nur Liebe.“

Copyright Penny – Mit freundliche Unterstützung durch Penny

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