Der Piggyback Rider – Tragehilfe für Kleinkinder

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An den Anblick von Tragetüchern und Babytragen hat man sich ja mittlerweile gewöhnt. Nicht nur im Berliner Prenzlberg werden diese Tragehilfen inzwischen ohne zu Zucken auch von Männern benutzt, um den Nachwuchs möglichst kindgerecht zu transportieren. Aber auch größere Kinder möchten ab und an getragen werden, denn die kleinen Kinderbeine schaffen noch keine allzu langen Strecken. Wer einen Dreijährigen schon einmal mehr als fünf Minuten auf den Schultern hatte oder Huckepack tragen durfte, wird die Erfindung des „Piggyback Rider“ vermutlich begrüßen. Damit zieht man anfangs wahrscheinlich wieder die Blicke auf sich, aber auch daran werden die Leute sich gewöhnen.

Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass sich auch bei dieser Tragehilfe die Schultern recht bald melden werden, denn auf diesen liegt das komplette Gewicht. Bei guten Rucksäcken wird ein großer Teil der Last daher auf die Hüften verteilt. Wenn jemand von euch das Teil schon einmal ausprobiert hat, bitte melden!








(via)

3 Kommentare

  1. Hallo,

    das halte ich wirklich für eine sehr sinnvolle Sache, nicht nur, weil man damit die Kiddis tragen kann, sondern auch, weil sie in gewissen Situationen auch mal den Blick eines Erwachsenen bekommen und zwar aus der selben Höhe.

    Hat also gleich mehrere Vorteile und ich finde es sogar ganz cool,…auch wenn man sich daran vielleicht erstmal gewöhnen muss. Auf jeden Fall ne klasse Idee…

    LG

  2. Mal eine andere Auslegung der klassischen Babytrage, aber finde ich ehrlich gesagt ziemlich gut – da bekommt der Begriff „kleine Riesen“ doch gleich eine viel stärkere Bedeutung, findet ihr nicht?

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