Der praktische Mini-Beamer GV1 von BenQ

Zu mir nach Hause kommen öfter mal Freunde, mit denen ich dann einen Videoabend veranstalte. Oder ich gehe zu ihnen, und wir schauen uns ein paar Filme oder Serien an. Klar, jeder von uns hat einen Fernseher in vernünftiger Größe. Aber ein bisschen cooler ist so ein Event doch, wenn das Bild großflächig auf der gesamten Wand zu sehen ist, oder? Also habe ich mich mal nach einem mobilen Beamer umgeschaut – und bin bei BenQ fündig geworden.

Mit einer Höhe von 15,5 Zentimetern und einer Seitenlänge von acht Zentimetern ist der BenQ GV1 ein kompaktes kleines Gerät, das es aber faustdick hinter den Ohren hat. Per WLAN oder Bluetooth lässt es sich mit Inhalten versorgen, Netflix, YouTube und Co. sind also kein Problem. Außerdem verfügt es über einen USB-C-Anschluss. Die Bilder projiziert es in einer Größe zwischen 6,5 und 100 Zoll auf die gewünschte Oberfläche – und das in WVGA-Auflösung mit 854 mal 480 Pixeln. Das mag nicht wahnsinnig viel sein, ist aber für einen Videoabend und ähnliche Veranstaltungen vollkommen ausreichend.

Drei Stunden Akkulaufzeit – Dein Serienmarathon kann beginnen!

Damit der Beamer auch im Park oder an anderen Orten funktioniert, an dem es nicht unbedingt einen Stromanschluss gibt, hat er einen Akku an Bord. Dessen Laufzeit beträgt etwa drei Stunden und ist damit mehr als ausreichend für die allermeisten Hollywood-Filme oder mehrere Serien-Episoden hintereinander. Eine Stromversorgung über das mitgelieferte Netzteil ist selbstverständlich auch möglich. Praktisch ist auch der eingebaute Lautsprecher, der zusätzliche Geräte für die Versorgung mit Sound überflüssig macht. Der Lautsprecher lässt sich übrigens auch separat nutzen und verwandelt den BenQ GV1 dadurch in eine Bluetooth-Box.


Im Alltag hat sich auch das kippbare Objektiv als sehr nützlich erwiesen. Es lässt sich nämlich um bis zu 15 Grad neigen und passt sich dadurch optimal an die Oberfläche an, auf die das Bild projizert wird. Ich weiß nicht, wie genau das funktioniert, aber ich habe den Eindruck, dass der Beamer irgendwie die Wand scannt und den Neigungswinkel danach ausrichtet. Jedenfalls kommt das Bild stets so auf der Oberfläche an, wie es sein soll.

BenQ GV1 MINI-BEAMER – KLEIN ABER OHO – TEST

Was den technischen Aspekt angeht, liegt die Helligkeit des Beamers bei 200 ANSI Lumen. Das bedeutet, dass die Umgebung ein wenig abgedunkelt sein muss, damit das Bild bestens zu erkennen ist. Verwendet wird die Technologie „Digital Light Processing“, die in den meisten digitalen Kinos genutzt wird. Zudem ist die Lichtquelle stromsparend und hat laut Hersteller eine Lebenszeit von bis zu 30.000 Stunden. Sollte dich der praktische Mini-Beamer interessieren: Bei Amazon ist er derzeit für 369 Euro zu haben.




Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch BenQ
Fotos Copyright by BenQ & KlonBlog.com

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