Der realistische Maleficent-Kuchen der Tattooed Bakers

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Angelina Jolie ist ja derzeit im Fantasy-Streifen „Maleficent“ als dunkle Fee zu sehen. Es gibt sie aber auch in Form eines leckeren Backwerks zu sehen und zu schmecken. Erstellt von kreativen Bäckern. Die sogenannten Tattooed Bakers aus London bezeichnen sich selbst als „creative duo that blur the lines between cake, reality and art“. Und das demonstrieren sie mit dieser speziellen Leckerei auch ganz gut. Man kann sich bei dem Bäcker-Duo auch spezielle Kuchenwünsche erfüllen lassen. Das tat auch schon Mick Jagger, der zu den Kunden der beiden gehört.

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3 Kommentare

  1. Also ich fand Angelina Jolie irgendwie schon immer gruselig – mit ihren aufgespritzten Lippen und ihren kalten Augen. Als böse Fee mit den schwarzen Hörnern auf dem Schädel wird natürlich noch mal eine Schippe draufgelegt.
    Aber dieser Kuchen hier schießt echt den Vogel ab! Musste dessen „Innenleben“ denn unbedingt rot sein?! Das sieht ja aus, als hätte man in einem Splatterfilm der Fee mit einem Beil eine klaffende Wunde in den Kopf gehauen! Ich muss auch unweigerlich an Körperwelten denken, wo mit menschlichen Plastiken ähnlich Absurdes veranstaltet wird!
    Ein echter Horrorkuchen. Als Kind hätte der mir Alpträume beschert. Selbst als Erwachsener würde ich von dem kaum ein Stück runterbekommen.
    Aber Lob an die Bäcker: Sie haben ihn sehr gut hinbekommen!

  2. Tja, die Herrin der Tiere sollte man eben nicht vergewaltigen („die Flügel wegnehmen“), denn nur sie liebt alle Lebewesen mit UNBEDINGTER LIEBE….

    Kein Wunder, dass alle Feen, Magier und Schamanen ausgestorben sind in „unserer“ Welt von Eisenkäfigen („Architektur“), Eisenflügeln und Eisenmünzen (Geld)…

  3. 1. Zum Film Maleficent (eben kein „Emanzenporno“ und auch keine „Mutterliebe“):
    Die Herrin der Tiere (und des Waldes) sollte man eben nicht vergewaltigen (“die Flügel wegnehmen”), denn nur sie liebt alle Lebewesen mit UNBEDINGTER LIEBE…. (inklusive die Menschen = domestiziert-zivilisierte Tiere = „little beasties“)
    Kein Wunder, dass alle Feen, Magier und Schamanen ausgestorben sind in “unserer” Welt voll von Eisenkäfigen (Häuser aus Stahlbeton, Autos, Stromleitungen, Handys…), Eisenflügeln (Kampfflugzeugen, Drohnen) und Eisenmünzen (Geld)…
    Übrigens: es gibt auch einen „Herrn der Tiere“… Aber auch dieser ist ausgestorben.
    Und: Es gibt eben Rein-Metalle (ungebundene reine feste Metalle) und gelöste Metalle (Metall-Ionen gebunden in Flüssigkeiten) bzw. Salze (Metall-Ionen gebunden im Gestein).
    Letztere beiden gebundenen Metall-Ionen sind für Feen unproblematisch, da es sich um feine Metall-Ionen handelt, die zu Hauf in gebundener Form in der Natur vorkommen. Der Körper braucht dabei nur diese Metall-Ionen (z.B. im Mineralwasser).
    Rein-Metalle gibt es jedoch erst seit der Mensch gelernt hat, diese Metalle aus Lösungen oder Salzen (Gesteinen, Erzen) heraus zu bekommen — meist unter extrem hohem energetischen Aufwand (Erz-Minen, Bergbau, Hochöfen, Schmelzöfen).
    Daher hat der Mensch es erst vor ca. 5000 Jahren geschafft, Kupfer aus dem Gestein zu gewinnen, danach Bronze, dann Eisen (800 v. Chr.) und dann Stahl und Aluminium (v.a. heute), sodass immer härtere Rein-Metalle (und damit auch Waffen) geschmiedet werden konnten.
    Kein Wunder, dass Feen eben vor solchen von der Natur losgeeisten Rein-Metallen (Metall-Helme, Metall-Rüstungen, Waffen, etc. etc.) Angst haben, nicht jedoch vor Gesteinen oder Mineralwasser (also in der Natur gebundenen Metall-Ionen).
    Ausnahmen: Gold und Silber, die auch so in der Natur schon als reine Metalle (gediegen) vorkommen und relativ einfach aus der Natur gewonnen werden können (z.B. Gold in Bächen durch langwieriges Sieben), d.h. ohne grossen energetischen Aufwand.
    Es ist übrigens interessant, dass die Fee Maleficent (“Herrin der Tiere und des Waldes”) zwar Kinder hypnotisieren und in kurzzeitigen Schlaf versetzen kann, aber nicht mehr die korrupten Erwachsenen in Stahl-Panzern (die Juristen würden hier wohl von “Willensfreiheit” bei den Erwachsenen sprechen).

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