Designkonzept: Der Macintosh in der 2015er-Version

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Der erste Macintosh kam vor über 30 Jahren raus und war aus heutiger Sicht klein und niedlich. Denn heute sieht ein iMac ganz anders aus. Deswegen hat man sich bei Curved mal ein Mac-Design ausgedacht, das sich ganz nah am ursprünglichen Mac orientiert. Technisch wäre es eine Kombination aus MacBook Air und iPad, hätte alle aktuellen Funktionen und käme natürlich in den drei Farben Grau, Silber und Gold auf den Markt. Wie gefällt euch denn die Idee? Würdet ihr euch das Teil kaufen wollen?











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5 Kommentare

  1. Ich finde die Idee vor allem als Vergleich der technisch benötigten Dimensionen sehr anschaulich. Als Produkt mit einem Augenzwinkern könnte ich mir das Ganze allerdings wirklich als Workstation für das iPad vorstellen!

  2. Hallo!

    Ich finde das Design-Konzept sehr interessant, da es den Wandel der Technik eindrucksvoll demonstriert. Vor allem für mich, der zu Beginn seiner Berufslaufbahn noch mit den ersten Macs gearbeitet hat.
    Für den rein privaten Gebrauch würde ich mir so einen Mac kaufen. Für berufliche Zwecke ist mir heute der Bildschirm zu klein. Da bin ich inzwischen doch zu verwöhnt, was Bildschirmgrößen anbelangt.

  3. Oh ja, ich kenne ihn auch noch, den Mac der allerersten Stunde. Das Design ist sehr interessant, allerdings glaube ich, dass die ferne Zukunft noch eine ganz andere Formensprache sprechen wird. Was ich nicht verstehe ist, warum man die Mix-Version braucht. Man kann ihn nicht mitnehmen, und In House wird, so denke ich, eher ein MacBook zum Einsatz kommen. Für die Anwendung als Fernseher ist er auch zu klein ;-)

    Für Profi-Anwender, und da stimme ich Bernd zu, ist es nicht zweckdienlich, erstens zu klein, viel viel zu klein, und es fehlen jede Menge Anschlüsse. Ich vermisse ja schon an meinem neuen imac genügend USB-Andockstellen, von dem fehlenden integrierten CD-Laufwerk, das Apple eingespart hat, ganz zu schweigen.

    Mir ist das ein Rätsel. Die komplette Profi-Branche im Grafik- und Druckbereich arbeitet auf Apple, aber die Endgeräte werden immer mehr zu „Spielobjekten”.
    Ein schickes Teil für jede Menge monetäre Äpfel ist eben nicht immer das Beste.

  4. Super! Besser und aktueller kann Retrodesign kaum sein! Das Grundprinzip erfolgreicher Gestaltung, „Identity counts, simplicity sells“, gilt auch 30 Jahre später unverändert.

  5. Nein, würde ich nicht! Das ist ein Deko-Spielzeug und wenn da hinten dann diverse Kabel rausschauen und wegen der wenigen Anschlüsse auch noch Hubs benötigt werden… wird es ein Tohuwabohu wie immer.

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