Die „Berliner Morgenpost“ begleitet den Wärmebus in der kältesten Nacht des Jahres

In der vergangenen Woche war Deutschland bekanntlich im Griff einer grauenhaften Kältewelle. Bei Minusgraden im zweistelligen Bereich gingen die wenigsten von uns vor die Tür, wenn sie nicht mussten. Stattdessen machten wir es uns in unseren vier Wänden mit heißen Getränken und aufgedrehter Heizung gemütlich. Manche Menschen konnten das allerdings nicht tun, weil sie obdachlos sind. Reporter der „Berliner Morgenpost“ haben diese Leute und ihre Helfer in einer besonders kalten Nacht begleitet.

Minus zwölf Grad herrschten in den Straßen Berlins, und ohne Dienste wie den Wärmebus des Roten Kreuzes und diverse Notunterkünfte müssten Obdachlose noch viel mehr leiden als ohnehin schon. Diejenigen, die die Hilfe nicht in Anspruch nehmen wollen, bekamen wenigsten einen wärmenden Tee aus der Thermoskanne. Die acht Minuten lange Reportage zeigt uns eindrucksvoll, wie schwer das Leben aus der Straße vor allem im Winter ist.


(via) Copyright Berliner Morgenpost

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein