Die Fotoüberweisung spart dir Zeit beim mobilen Online-Banking


Online-Banking ist heutzutage schon der Standard, wenn es ums Überweisen von Geld geht. Niemand macht sich mehr auf den Weg in eine Bankfiliale, um dort an einem Automaten oder am Schalter seinen Überweisungsschein abzugeben. Das machen wir heute schön am Computer oder mobil mit dem Smartphone. Das ist nicht nur bequem und spart Zeit, sondern lässt uns auch auf unnötigen Papierkram verzichten.

Viele Behörden und Firmen verschicken aber noch immer Rechnungen oder Überweisungsträger per Post. Um das Geld per Online-Banking an sein Ziel zu bringen, müsstest du also immer noch die lange IBAN-Nummer eintippen und darfst dabei keinen Zahlendreher einbauen. Du willst ja schließlich nicht, dass dein Geld auf ein falsches Konto überwiesen wird. Deshalb gibt es seit geraumer Zeit eine Möglichkeit des mobilen Bankings, die das Überweisen noch einfacher macht. Das Zauberwort heißt Fotoüberweisung.

Bist Du auch genervt von IBAN, Verwendungszweck & Co? Wie wärs mit ›nie wieder abtippen‹? Das Leben kann so viel einfacher sein: Rechnungen bequem per Smartphone-Foto bezahlen: Click, Check, Go!“

Hinter der Technologie steckt ein Unternehmen namens Gini – das sich jedoch im Hintergrund hält, während du die Fotoüberweisung einfach in der App deiner Bank erledigen kannst. Zahlreiche Banken arbeiten mit Gini zusammen, konkret sind das die Sparkassen, ING-DiBa, comdirect, HypoVereinsbank, BankAustria, comdirect, Consorsbank, Deutsche Bank, DKB und die Sparda-Banken. Ich zum Beispiel habe mein Konto bei der Deutschen Bank, die die Möglichkeit der Fotoüberweisung in seine Banking-App integriert hat. Und sollte deine Bank nicht dabei sein, dann gibt es von Gini selbst die Pay App – sowohl für Android als auch für iOS.


Aber wie genau funktioniert das nun mit der Fotoüberweisung? Ganz einfach in drei Schritten gesagt: „Click, Check, Go!“ Als erstes fotografierst du den Überweisungsträger oder die Rechnung einfach mit der Kamera deines Smartphones ab. Auf dem Display siehst du den Rahmen, in dem sich das Dokument befinden muss, du kannst also nichts falsch machen. Anschließend kannst du das Foto auch noch einmal überprüfen: Ist das ganze Blatt darauf zu sehen? Liegt es in Leserichtung? Und ist die Schrift scharf genug?


Wenn das alles der Fall ist, dann folgt Schritt zwei: der Check. Dabei siehst du die Daten, die sich auf dem Überweisungsträger oder der Rechnung befinden, in einem von der App erstellten Formular. Der Betrag, der Name des Empfängers, IBAN und Kundenreferenz – alles ist da, ohne dass du es mühsam von Hand eingeben musst. Du solltest allerdings noch einen kurzen Blick auf das Formular in der App werfen und die Daten mit denen auf deinem Dokument vergleichen, damit wirklich alles übereinstimmt. Die künstliche Intelligenz erledigt dann den Rest.


Im dritten und letzten Schritt musst du die Zahlung nur noch per TAN freigeben – und schon ist der Geldtransfer erledigt. Das Ganze dauert nur ein paar Sekunden, ist sicher und macht sogar Spaß. Für unser Naschhaus muss ich beispielsweise sehr viele Rechnungen bezahlen, wobei mir die Fotoüberweisung in meinem Test einen sehr hilfreichen Dienst geleistet hat. Dabei hat die App sehr gut und fehlerfrei funktioniert.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch gini.

1 Kommentar

  1. die stand alone App Gini Fotoüberweisung wird zum 01.05.2018 eingestellt – schade.
    Quelle die App-Stores – Hinweis/Bemerkung des Teams

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