Die Hacken schneller in den Teer hauen mit dem BeatBot von Puma

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Der innere Schweinehund ist für viele Menschen ein schwer bezwingbarer Gegner. Wenn er es richtig anstellt, dann kann es sogar sein, dass man nicht einmal vom Sofa runterkommt, um überhaupt die Laufschuhe aus dem Schrank zu holen und anzuziehen. Wenn man dann die Kraft hat, ihm zu widerstehen und loszurennen, ist der erste und wichtigste Schritt getan. Doch ist der grunzende, aufdringliche Vierbeiner natürlich nicht verschwunden. „Lahme Schnecke!“ scheint der faule Sack von der Tribüne zu rufen.

Von Puma gesponserte Leichtathleten bekommen zur Zeit einen Trainer zur Seite, der sie dabei unterstützt, dem Schweinehund den Stinkefinger zu zeigen und ordentlich am Tempo zu schrauben. BeatBot nennt sich der Laufroboter, der dank eingebauter IR-Sensoren Linien erkennen kann und auf der Tartanbahn motivierend die Spur hält – bei bis zu 44,72 km/h. Diese Geschwindigkeit übertrifft knapp die Rekordzeit des 100-Meter-Läufers Usain Bolt, eine bessere Motivation gibt es wohl kaum. Die New Yorker Agentur J. Walter Thompson hat maßgeblich an der Entwicklung mitgewirkt.




(via)

3 Kommentare

  1. Cooles Gadget! Für Läufer die nicht von PUMA gesponsert werden oder nicht so lange warten möchten, bis, wenn überhaupt, PUMA einen erschwinglichen Laufkumpanen auf den Markt bringt, wäre RUFUS vielleicht interessant. Das Start-Up runfun (www.runfun.com) entwickelt den Laufroboter derzeit und wird ihn voraussichtlich im Herbst auf den Markt bringen. Soll nicht teurer als ein gutes Laufband werden.

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