Die OTTO-Printkampagne und das Making-of dazu

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OTTO legt dieses Jahr richtig los. Nachdem HEIMAT Berlin die Führung für sämtliche Kampagnen übernommen haben, gewinnt das Versandhaus nicht nur an Aufmerksamkeit sondern auch ordentlich an Symphatie-Punkten dazu. Man hat das Gefühl, dass die Werbung endlich in eine richtige Richtung geht. Für die akuellen Printmotive, von denen ich auch schon einige in Berlin hängen sehen hab, wurde wieder auf das alte/neue Prinzip gesetzt. Egal wie skurril die Motive sind, Frau soll sich nur eine Frage stellen: „Wo hat sie nur diese Schuhe her?“.

Im Sommer bekamen wir vom Ottoversand mit gleich 3 TV-Spots einen kleinen Vorgeschmack auf das, was noch kommen sollte. Hauptaugenmerk der TV- sowie Printkampagnen besteht immer darin, den Zuschauer und Betrachter ein seltsames und absurdes Szenarium vorzusetzen. Durch das Verhalten mindestens einer weiblichen Darstellerinnen bekommt man ebenfalls das Gefühl vermittelt, als ob auch sie über etwas grübeln.

Doch immer am Schluß kommt dieselbe und gute Pointe: Nach all diesen komischen Geschehnissen fragt man sich nicht nach deren Sinn, sondern nur eine einzige Frage bleibt stets offen. Woher sind nur diese Klamotten? In der dazugehörigen Printkampagne werden Schuhe, ein Kleid, eine Tasche und eine Uhr ebenfalls auf diese Schiene vermarktet. Diese riesige Spinne auf dem Bein des Models kann keine weiblichen Blicke von den Schuhen weglenken. Wie all diese Motive entstanden sind, seht ihr unten im Making-of.

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otto-printkampagne2013d

http://www.youtube.com/watch?v=Z31Mifq2WRM

(via)

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