Die Pellet-Grills von Traeger: Ungewöhnliches Grillen mit jeder Menge Möglichkeiten

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Wenn du den KlonBlog ein bisschen intensiver verfolgst, dann wird dir vielleicht aufgefallen sein, dass ich ein riesengroßer Fan vom Grillen bin. Und wenn es etwas Interessantes in die Richtung auf dem Markt gibt, dann muss ich natürlich alles darüber wissen. Als ich neulich auf dem sehr von mir geschätzten YouTube-Kanal BBQ aus Rheinhessen unterwegs war, stolperte ich über ein Video, in dem der Kanalbetreiber Jörn ein Beef Brisket mit einem Pellet-Grill von Traeger zubereitet. Und sofort war ich von dem Gerät begeistert.

Fantastisches dry aged Beef Brisket vom Pelletgrill

Die Firma Traeger wurde 1985 im US-Bundesstaat Oregon gegründet, blickt also auf eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der Herstellung von Grills zurück. Dabei hat sich Traeger inzwischen auf Pellet-Grills spezialisiert, die vor allem in den USA immer mehr Anhänger finden. Falls du nichts mit dieser Methode des Grillens anfangen kannst, hier eine kurze Erklärung: Ein Pellet-Grill besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Der eine Teil ist ein trichterförmiger Behälter, der rund acht Kilogramm Holzpellets Platz bietet. Den musst du befüllen, bevor du mit dem Grillen loslegst. Eine Förderschnecke transportiert die Pellets dann in den Brenner, wo sie verbrannt werden und Hitze erzeugen. Der Rauch entweicht derweil durch den Schornstein. Wenn du die Smoke-Funktion aktivierst, dann wird durch die Zufuhr von geringen Pellet-Mengen Rauch in der Grillkammer erzeugt.

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Die Temperatur im Pellet-Grill lässt sich mit einem Controller regeln und erreicht bei den Geräten von Traeger einen Höchstwert von 230 Grad Celsius. Auf der Stufe „Smoke“ sind es immerhin auch schon um die 70 Grad. Dementsprechend vielfältig sind die Speisen, die du damit zubereiten kannst – praktisch alles, was man grillen kann, ist für den Pellet-Grill geeignet. Das reicht vom obligatorischen Fleisch, das du sowohl direkt grillen als auch smoken kannst, bis zu Brot und Pizza. Du kannst sogar einen Kuchen darin backen. Auch wenn ich die vielfältigen Möglichkeiten sehr faszinierend finde, bin ich doch eher ein Fan der BBQ-Slow-Küche. Wenn ich also demnächst einen Pellet-Grill von Traeger testen sollte, dann kommen vor allem so Sachen wie Ribs, Pulled Pork und Brisket drauf.

Traeger Pellet Grills – Die Vorteile

Wer jetzt Interesse an einem Traeger Pellet Grill hat, sollte mal unter www.bbq-scout.de in die Händlersuche schauen. Dort finden sich autorisierte Traeger Fachhändler, die diese Prachtstücke vertreiben. Außerdem empfehle ich den wunderbaren Beitrag von BBQPit.



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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch die BBQ-Scout GmbH

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