Die Philips Gesundheitsstudie 2015 und warum ich ein iPatient bin

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Sponsored Post – Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen. Philips hat eine Blogparade ins Leben gerufen, bei der es unter dem Motto „Der perfekte Tag – 24h fit und gesund“ rund um das Thema Gesundheit geht. Gerade wir Blogger und Designer verbringen ja die meiste Zeit des Tages vor dem Rechner und verbringen teilweise sogar die Essenpausen vor der Kiste. Blogger-Kollegin Hannah vom Projekt: Gesund Leben hat uns deshalb gestern erst sehr gute Tipps für ein gesundes Mittagessen im Büro beschert und uns gleich mal den Staffelstab weitergereicht. Wir führen das Thema nun weiter und beschäftigen uns mit dem Phänomen, dass die Mehrheit der Deutschen bei Gesundheitsfragen immer öfter Dr. Google zu Rate ziehen und klären nebenbei gleich mal, was sich eigentlich hinter dem Begriff „iPatient“ verbirgt.

Die iPatienten betreiben ein individuelles Gesundheitsmanagement mithilfe mobiler Endgeräte. Sie tracken und kontrollieren die persönlichen Vital- und Leistungswerte. Im Zweifelsfall werden gesundheitsrelevante Themen zuerst in der Community diskutiert und erst danach mit dem Arzt.

Unsere Welt hat sich aufgrund der zunehmenden Digitalisierung stark verändert. Internet, Smartphone und Social Media sind für uns völlig normal geworden und mittlerweile eine Selbstverständlichkeit bei der Bewältigung des Alltags. Klar, dass sich diese Entwicklung auch auf das Gesundheitssystem auswirkt. In welcher Art und Weise genau, bringt uns das von Matthias Horx geleitete Zukunftsinstitut in der Philips Gesundheitsstudie 2015 näher. Dabei wurde nicht nur der Gesundheitsmarkt analysiert, sondern auch seine Patienten. Ich für meinen Teil kann ganz sicher sagen, dass ich zur Kategorie „iPatient“ gehöre. Mit den mir gebotenen Möglichkeiten nutzte ich natürlich Smartphone, Computer und Tablet, um mich zu informieren. Und ein Aktivitäts-Tracker ist natürlich auch immer mit dabei. Zu welchen der 6 Gesundheits-Typen ihr gehört, könnt ihr selbst ab Seite 95 der Philips Gesundheitsstudie 2015 herausfinden.

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1. Was macht dich zu einem iPatienten?
Ich bin einfach täglich viele Stunden im Internet unterwegs, da ist es klar, dass ich bei irgendwelchen Problemen auch immer erstmal das Internet befrage. Sei es für mich oder bezüglich meiner Kinder. Natürlich sollte man die Antworten zum Großteil nur als Ansatz verwenden und bei bestimmten Problemen zur Sicherheit einen realen Arzt aufsuchen. Trotzdem stößt man in einigen Fällen auf gute Tipps und Hausmittel, die den Weg in die Praxis ersparen oder erstmal Linderung verschaffen.

2. Welche Apps oder Wearables nutzt du, um deine Fitness und Gesundheit zu kontrollieren und zu verwalten?
Das sind immer wieder verschiedene Sachen. Wir haben hier im Blog ja schon einige Gadgets getestet. Im Moment trage ich die Fitbit Surge und das hilft mir bei meiner Fitness wirklich weiter. Unter 10.000 Schritte am Tag gehe ich nur noch selten ins Bett. Dadurch, dass man stets alle Daten im Blick hat und mit Freunden wetteifern kann, motiviert man sich selbst und nimmt auch mal freiwillig die Treppe.

3. Würdest du dich gerne lieber über das Internet vertrauensvoll und qualifiziert mit Gesundheitsexperten austauschen können oder bevorzugst du doch weiterhin den persönlichen Besuch beim Arzt?
Das wäre perfekt. Ich gehe eigentlich nie zum Arzt. Es sei denn es geht wirklich nicht mehr anders. Wenn ich im Internet schnelle und kompetente Hilfe bekommen könnte, wäre das doch ein Traum! Vor ein paar Wochen erst saß ich wieder geschlagene 2 Stunden beim Arzt, um mich mit der wirklich freundlichen Ärztin 5 Minuten zu unterhalten. Das kann es doch eigentlich nicht sein. Ich selbst brauche aber wirklich keinen Arzt hier in meiner Umgebung.

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4. Beunruhigt es dich, dass Ärzte immer und jederzeit auf deine Patientendaten Zugriff haben könnten – gerade hinsichtlich des Datenschutzes? Oder beruhigt dich die Tatsache viel mehr?
Ich denke – oder besser gesagt ich hoffe – dass nur die Ärzte da rankommen und mit den Daten arbeiten. Beunruhigen tun mich andere Sachen, die Ärzte können meine Daten ruhig haben.

5. Auf dem Klonblog werden oft die neuesten Apps und Gadgets vorgestellt: Was glaubst du, in welche Richtung sich der wachsende Bereich der Health-Anwendungen entwickeln wird?
In einen sehr spannenden Bereich mit noch mehr Vernetzung, die uns noch viel mehr Möglichkeiten bieten könnten. Manche Dinger sind natürlich auch mit Vorsicht zu genießen, aber vielleicht entwickelt sich ja einiges in die passende Richtung. Vor einigen Wochen hatten wir in den Medien ja überall Überschriften wie diese gesehen: „Erste Krankenkasse zahlt für Apple Watch“. Auf einer Art ist das natürlich cool, auf der anderen auch gefährlich. Wer weiß, was die Krankenkasse mit solchen Daten anfangen möchte. Aber in einigen Bereichen ist diese Art von Überwachung ja auch sinnvoll. Vielleicht bekommen wir einen Rabatt bei der Krankenkasse, wenn wir uns mehr bewegen und aktiv etwas für unsere Gesundheit tun. Es gibt ja mittlerweile auch Waagen, die eine Anbindung ins Internet haben. Das könnte man ja gut zur Motivation mit Online-Fitnessstudios oder mit Weight Watchers verbinden. Ich denke da gibt es noch einige Ideen und viel, viel Spielraum. Warten wir es mal einfach ab. 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Philips.

(Bildquellen: PureSolution  / Mascha Tace / Oxy_gen – shutterstock.com)

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