Die VR-Brille Vive von HTC soll fast 900 Euro kosten

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Auf dem Mobile World Congress, der gerade noch in Barcelona stattfindet, präsentieren fast alle großen Hersteller mobiler Technik ihre neuesten Geräte. Das taiwanische Unternehmen HTC ist unter anderem mit der Virtual-Reality-Brille Vive vor Ort, die eine völlig realistische Darstellung virtueller Welten verspricht. Dafür sorgen unter anderem 32 Sensoren, die jede Bewegung deines Kopfes registrieren. Zum Gerät gehören auch zwei Controller für die Hände, in denen noch einmal jeweils 24 Sensoren arbeiten.

Die Auflösung der Brille beträgt 2.160 mal 1.200 Punkte, Bilder werden mit einer Rate von 90 Hertz aktualisiert. Bei all den beeindruckenden Werten schwebt über allem jedoch der Preis, den HTC aufruft: Ganze 899 Euro soll die Brille bei uns kosten – was über 100 Euro mehr sind als in den USA. Ab heute kann sie vorbestellt werden, ausgeliefert wird ab dem 5. April.

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