Die Zukunft ist elektrisch – und handlich: Mini-Elektroroller M1 von Niu für unter 2.000 Euro


Langes Parkplatzsuchen im Großstadtdschungel ist richtig nervig. Mit meinem Motorroller habe ich bis vor kurzem in jede noch so kleine Parklücke gepasst. Kein langes Herumkurven und Ausschauhalten! Doch jetzt hat der wendige, fahrbare Untersatz endgültig den Geist aufgegeben und ich bin auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz. Da bin ich über den M1 des chinesischen Start-ups Niu gestolpert.

Bisher haben mich vor allem die Preise vom Kauf eines Elektrorollers abgeschreckt. Das ändert sich mit diesem Stadtflitzer auf zwei Rädern nachhaltig. Im Unterschied zu ähnlich günstigen Konkurrenzmodellen, bekommt man für knapp unter 2.000 Euro bei Niu einen raffinierten Roller mit Bordcomputer für Ladestatus, Standortbestimmung und Infos zum Fahrverhalten, der mittels Niu-Cloud und Smartphone-App erreichbar ist – Diebstahl-Alarm inklusive. Eine spezielle 360-Ausleuchtung sorgt zudem für bessere Sichtbarkeit und ist damit ein enormes Sicherheitsplus.

Mit knapp 60 Kilogramm Gewicht ist der M1 nicht nur kleiner (und schmaler) als sein Vorgänger, der N1S Civic, sondern auch etwa 35 Kilogramm leichter. Mit einer wahlweise 800-Watt- oder 1.200-Watt-Batterie aus dem Hause Bosch steht der M1 seinem großen Bruder in Sachen Leistung jedoch in nichts nach. Nach nur drei Stunden soll der E-Roller laut Hersteller vollständig geladen sein. Zwischendurch soll eine Stunde reichen, um den Akku zu etwa 45 Prozent zu laden und den Fahrspaß zu verlängern. Dafür kann der Akku ganz bequem ab- und mitgenommen werden, zum Beispiel ins Büro. Es wird wohl Zeit für ein KlonBlog-on-tour-Spezial auf zwei Rädern, denn ich bin jetzt schon elektrisiert.







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