Dirk Dzimirsky möchte mit hyperrealistischer Kunst seiner Kritik am Waterboarding Ausdruck verleihen


Ursprünglich hat Dirk Dzimirsky mit seiner hyperrealistischen Kunst ein politisches Statement gegen Waterboarding und andere Foltermethoden setzen wollen. Im Endeffekt ist jedoch eine Bilderserie mit weniger politischem Fokus bei dieser Studie herausgekommen. Geblieben ist lediglich der Wasserbezug. So zeigen die aktuellen Bilder des deutschen Künstlers überaus verletzliche Porträts seiner durchnässten Modelle. Dass es sich dabei um Bleistift- und Kohlezeichnungen sowie Ölgemälde handelt, wird meist erst auf den zweiten Blick erkennbar – nämlich dadurch, dass die Realität überschärft und zugespitzt worden ist.









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