DJI Mavic Air 2 mit 48MP-Kamera und 8K-Hyperlapse angekündigt

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DJI hat die Mavic Air 2 auf den Markt gebracht, den Nachfolger der beliebten Mavic Air aus dem Jahr 2018. Die neue Drohne ist in jeder Hinsicht verbessert, mit besserer Bilddarstellung, Flugleistung und Sicherheit. Mavic Air 2 wird mit FocusTrack ausgeliefert, das laut DJI die fortschrittlichste Tracking-Funktion ist, die sie bei allen ihren Drohnen bietet. Sie verfügt über drei Modi: ActiveTrack 3.0 verfolgt ein Objekt mit fortschrittlicher Mapping-Technologie und neuen Flugbahn-Algorithmen, während mit Point of Interest 3.0 eine Flugbahn um ein bestimmtes Objekt herum festgelegt werden kann, diesmal mit verbesserter Oberflächenerkennung. Und schließlich sperrt Spotlight 2.0 ein Motiv im Bild, während der Anwender die Bewegung der Drohne frei steuern kann.

Im HDR nimmt die Kamera sieben Bilder mit unterschiedlicher Belichtung auf und kombiniert sie zu einem einzigen Bild. Hyperlight ist im Wesentlichen ein Nachtmodus, bei dem die Kamera wiederum mehrere Bilder aufnimmt und diese zusammenfügt, um das Rauschen zu reduzieren. Die Szenenerkennung kann Sonnenuntergänge, blauen Himmel, Gras, Schnee und Bäume erkennen, um automatisch verschiedene Parameter für die beste Bildqualität einzustellen.

DJI hat die Flugzeit auch bei zunehmendem Gewicht erhöht. Die Mavic Air 2 wiegt 570 Gramm. Damit ist er ein Drittel schwerer als der ursprüngliche Mavic Air.

Das zusätzliche Gewicht hat die Drohne jedoch nicht verlangsamt. Sie erreicht die gleichen 68 Stundenkilometer wie ihr Vorgänger und ist nur um ein Haar langsamer als die 72 km/h der Mavic 2.

8K-Hyperlapse

Ein weiteres interessantes Feature der Mavic Air 2 ist Hyperlapse, eine Zeitrafferfunktion, die physische Bewegungen der Drohne einschließt. Dieses Modell bietet Hyperlapse in 8K Auflösung, die vier verschiedene Flugmodus-Optionen unterstützt: CoursesLock, freie Bewegung, WayPoints und Circle. Diese Modi schließen sich an QuickShots an, bei denen es sich um vorprogrammierte Flugmanöver handelt, mit denen bestimmte kinoreife Aufnahmen erzielt werden können.

Sicherheit

Die Sicherheit bleibt ein wichtiger Bestandteil des Drohneneinsatzes, insbesondere da die Technologie immer beliebter wird. DJI gibt an, dass sie ihre Mavic Air 2 mit neuen Sicherheitsmerkmalen aufgerüstet hat, unter anderem durch den Einsatz ihres Advanced Pilot Assistance System (APAS) 3.0, das es der Drohne ermöglicht, Kollisionen mit anderen Objekten zu vermeiden. Diese Funktion nutzt 3D-Kartierung und bietet laut DJI flüssigere Bewegungen und weichere Übergänge selbst in “hochkomplexen” Umgebungen.

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FOTOS: DJI

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