Drei spanische Design-Studenten entwickeln die fiktive Smoothie-Marke Zmoo


María Vidal, Isaías Rodriguez und Karla Sánchez, drei Studenten an der Barcelona School of Design and Engineering, sollten sich als Seminararbeit ein Produkt ausdenken und dessen Verpackung gestalten. Das Ergebnis ist Zmoo, ein Smoothie auf Basis von Früchten und Bio-Milch. Die Gestaltung der Flaschen orientiert sich an der von typischen Milchprodukten, daher auch die charakteristischen Kuhflecken. Dass die Gefäße aus durchsichtigem Material sind, spricht für die Transparenz der fiktiven Firma hinter Zmoo.

Außerdem sorgt es dafür, dass sich die drei verfügbaren Sorten auf den ersten Blick unterscheiden lassen. Die Form der Flaschen ist bewusst eckig und schmal gehalten worden, damit sie bequem in Taschen und Rucksäcke passt. Auch der Name Zmoo ist sehr einfallsreich, setzt er sich doch aus den Wörter „zuma“ (‚Saft‘ auf Spanisch) und „moo“ (Lautmalerei für das Geräusch der Kuh) zusammen. Das Wort „Zmoo“ erinnert zudem an ‚Smoothie‘.




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