E.ON Plus Smart Home: Wir ziehen Bilanz – was bringen die Gadgets wirklich? (inkl. Gutschein)


Hersteller werben mit dem Energiesparpotential von smarten Gadgets für Dein Zuhause. So soll das Konzept Smart Home nicht nur den Komfort erhöhen, sondern auch die laufenden Kosten senken – schöner und schlauer wohnen eben! Seit kurzem sorgt ein smarter Neuzugang für zusätzliche Sicherheit bei uns zu Hause. Vielleicht erinnerst Du Dich – wir haben vom Rauchmelder Nest Protect berichtet. Den sowie weitere clevere Erweiterungen für die eigenen vier Wände gibt es günstig im Paket von E.ON Plus. Doch wie schlau ist das Smart-Home-Zubehör wirklich? Wir ziehen Bilanz.

Nest Protect – sicher ein gutes Gefühl

Seit knapp einem Monat ist der Rauchmelder Nest Protect im Wohnzimmer, Flur und Kinderzimmer bei uns im Einsatz. Im Notfall nutzt das Gerät nicht nur unsere Philips-Hue-Glühbirnen für Alarmsignale, sondern, falls niemand daheim ist, schickt mir das Gadget auch eine Nachricht aufs Smartphone. Und wer weiß, vielleicht hätte diese Technologie Henry (Til Schweiger) im Film „Kokowääh“ viel Ärger erspart, als die kleine Magdalena unbedingt Spiegelei im Alleingang braten musste. Wir haben schließlich auch zwei Kids, die sich irgendwann selbst am Herd erproben wollen. Da sorgt so ein mitteilsamer Rauchmelder für ein gutes Gefühl.

Zuverlässiger Rauchmelder statt Fehlalarm – Nest Protect unterscheidet harmlosen Wasserdampf aus dem Teekessel problemlos von gefährlichen Rauchschwaden, vermeidet so Fehlalarme und gibt Ihnen damit ein sicheres Gefühl.“


Bisher hat der Nest Protect bei uns jedoch nicht Alarm geschlagen. Die Übersicht zeigt mir aber, dass alles in Ordnung ist. Regelmäßig führt der smarte Rauchmelder Check-ups durch. Außerdem in der Grafik erkennbar: wann das Nachtlicht aktiv war. Diese Zusatzfunktion ist wirklich praktisch, wenn man nachts für ein Glas Wasser in die Küche schleicht oder ins Bad muss.

Smart Home für Sparfüchse

Kürzlich habe ich mich gefragt, ob solche zusätzlichen Geräte dann nicht auch extra fett zu Buche schlagen. Schließlich verbrauchen auch smarte Gadgets Energie. Als neulich die Jahresabrechnung mit dem Gasverbrauch hereinschneite, realisierte ich jedoch: Das Smart Home ist wirklich was für Sparfüchse. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Verbrauch um über dreißig Prozent zurückgegangen. Woran das wohl liegt?


Die intelligente Heizungssteuerung tado° checkt, wenn ich das Fenster aufmache und drosselt dann umgehend den Heizvorgang. Doch selbst wenn keiner zu Hause ist, erweist sich tado° als praktisch – im Urlaub zum Beispiel. Denn falls ich vor Abreise die Heizung nicht abgedreht haben sollte, kann ich es jederzeit auf dem Smartphone mit wenigen Handgriffen nachholen. Natürlich heißt das auch: Auf der Rückreise kann ich rechtzeitig die Heizung anwerfen, damit wir nach dem Winterurlaub auf Gran Canaria in Berlin keinen Temperaturschock erleiden. Nein, wir kommen in die angenehm warme Wohnung.

Jetzt Zuhause zum Smart Home aufrüsten – mit E.ON Plus

Wenn Du selbst herausfinden möchtest, welches ungenutzte Energiesparpotential in Deinen eigenen vier Wänden schlummert, kannst Du das zum Beispiel mit E.ON Plus tun. Finde ganz einfach einen passenden Strom- bzw. Gastarif für Dich und wähle aus den günstigen Starter Kits für das Smart Home. Wer schnell ist, kann dank dem KlonBlog noch mehr sparen.

Die ersten 50 Nutzer profitieren von 50 Prozent Rabatt auf eine Smart Home Solution ihrer Wahl. Schreib uns einfach eine Mail an mail@klonblog.com, dann schicken wir dir den Gutscheincode zu.

Bitte beachte: Der Gutschein ist nur im Zusammenhang mit einem abgeschlossenen Commodity-Vertrag bei E.ON gültig.

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch E.ON // ANZEIGE

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