Easy wie nie: Responsive Webdesign mit Adobe Muse CC und CC Libraries

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Sponsored Post – Responsive Webdesign ist heutzutage ein wichtiges und umfassendes Thema. Der Designer sollte beim Gestalten nicht mehr nur die Desktop-Version im Auge haben, sondern eher nach dem Motto „Mobile First“ arbeiten. Schließlich ist die Mehrheit der User nur noch mit dem Smartphone im Netz unterwegs. Wenn es dann aber um die Umsetzung der Webseite geht, stoßen viele an ihre Grenzen. Dabei geht es doch so einfach. Mit Adobe Muse CC benötigt man nicht mal Programmierkenntnisse und kann trotzdem in kurzer Zeit eine Seite bauen, die sich dynamisch an jede Bildschirmauflösung anpasst. Im Zusammenspiel mit den CC Libraries hat man Farben, Bildmaterial oder Brushes immer griffbereit – egal wo und egal auf welchem Gerät.

Adobe Muse CC
Was sich hinter Adobe Muse alles versteckt, hätten sich viele wahrscheinlich nicht in ihren kühnsten Träumen vorstellen können. Mit wenigen Klicks kann man eine komplette und funktionstüchtige HTML5-Website kreieren und braucht dafür nicht mal eine Zeile Code zu schreiben. Klingt interessant nicht wahr? Dabei kann man jederzeit sehen, wie sich die Seite bei verschiedenen Breakpoints im Browser verhalten wird. Ab sofort ist es so einfach wie nie, eine responsive Seite zu erstellen, die man auch direkt über die Software veröffentlichen kann.

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Nicht nur dank der CC Libraries (zu denen wir unten noch kommen), sondern aufgrund vieler Verbesserungen wird der Workflow in Adobe Muse deutlich verbessert. Wer z.B. in Illustrator passende SVG-Icons für seine Website erstellt hat, kann diese ganz einfach in Muse einbinden, sie freistellen und weiter bearbeiten. Natürlich hat man über Adobe Muse auch Zugriff zu Typekit und vielen Premiumschriften. Da hat man also alles, was man benötigt und braucht nur noch kreativ zu werden!

CC Libraries
Kommen wir zu einen weiteren wichtigen Bestandteil der Creative Cloud. Die CC Libraries, die sowas wie ein Archiv all unserer Grafiken, Textstile und Farben darstellen. Also schon vergleichbar mit einer CSS-Datei. Nur, dass man hier alle wichtigen Branding-Elemente ablegen kann, die z.B. fürs Corporate Design nützlich sind. Auf die Bibliothek kann man jederzeit zugreifen oder sie auch für andere freigeben. Das ist z.B. ganz sinnvoll, wenn man im Team an einen Projekt arbeitet. Dabei ist es egal, ob man an einer Website oder einen Flyer arbeiet. Sämtliche Elemente, die man mit Illustrator, Photoshop, Premiere Pro oder Indesign erstellt hat, können in die Bibiliothek geladen werden. All diese Inhalte werden natürlich auch mit den Creative Cloud-Konto synchronisiert und sind jederzeit einsetzbar – auch wenn man mal offline ist.

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Zur besseren Übersicht aller enthaltenen Elemente in einer Bibliothek sind diese ganz überschaubar nach Kategorien sortiert – so findet man bestimmte Zeichenformate, Farben oder Grafiken ganz ohne lange Sucherei. Wer möchte, kann die natürlich auch nach Lust und Laune umbenennen. All diese Inhalte können nun per Drag-and-Drop zu anderen Projekten hinzugefügt werden. Also einfach aufs Dokument ziehen, positionieren und fertig.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Adobe.

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