EDEKA Kassensymphonie: Süßer die Kassen nie klingen

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Für traditionelles Liedgut habe ich sonst nicht viel übrig, zur Weihnachtszeit aber treibt mir selbst die musikalische Hintergrundbeschallung im Supermarkt Tränen der Rührung in die Augen. Solltest du auch so ein Saison-Romantiker sein, würde ich dir empfehlen, schon einmal ein Päckchen Taschentücher rauszuholen. Bereit? Okay, dann stelle dir folgende Situation vor: Du stehst an einem Adventssamstag in der Kassenschlange, du hast dich deinem Schicksal ergeben und gehst Schritt für Schritt vor, das eintönige Piepsen der zahlreichen eingescannten Produkte macht dich langsam müde … Doch was ist das? Eintönig klingt das nicht mehr, die Kassen stimmen ein in eine Symphonie der Piepserei, ganz eindeutig erkennst du „Jingle Bells“. Leise summst du mit, du wähnst dich in einem Traum. Aber nein! Das ist die Realität. So passiert bei EDEKA – zum Staunen aller anwesenden Kunden.

Klar, dass du mir das jetzt nicht glaubst. Unten findest du aber einen Videobeweis dafür, was neun musikalisch äußerst talentierte EDEKA-Kassierer mit ihren piepsigen Arbeitsgeräten auf die Beine gestellt haben. Unterstützung bei der Darbietung des Weihnachtsklassikers bekam dieses besondere EDEKA-Orchester vom Beatboxer Robeat. Die zahlreiche Kundschaft war natürlich mehr als überrascht. Wir können nur von Glück sagen, dass einige versteckte Kameras gerade an waren und das festliche Spektakel an den EDEKA-Laufbändern aufzeichnen konnten. Überraschung sah selten schöner aus!

Auf dem Weihnachtsblog von EDEKA findet man neben dem Videomitschnitt der „Kassensymphonie“ übrigens noch einen prallgefüllten Adventskalender, der ab Montag einige Knaller zu bieten hat. Und wer noch Inspiration für die Adventsküche braucht, findet dort Rezepte, mit denen es sich festlich schmausen lässt. In diesem Sinne: Weihnachten ist angestimmt.


https://www.youtube.com/watch?v=H965m0Hkk5M

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch EDEKA

4 Kommentare

  1. Es ist eine Sache sich den Blogbeitrag vom Sponsor vorgeben zu lassen, aber eine andere, wenn der dann versucht die Leser für dumm zu verkaufen. „Versteckte“ Kamera fürn Arsch.

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