Ein asymmetrisches Gebäude von Padilla Nicás Arquitectos

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Es sieht ein wenig wie ein überdimensionales Puppenhaus aus, dieses Gebäude, das das Architektenbüro Padilla Nicás in der spanischen Stadt Vilapol errichtet hat. Noch dazu sind seine Wände ziemlich schräg, was seinen ungewöhnlichen Look noch verstärkt. Dabei haben sich die Architekten lediglich den Gegebenheiten angepasst, schließlich ist das Grundstück, auf dem das Haus stehen sollte, dreieckig und abfallend. Zudem sollte sich die Frontseite des Gebäudes einladend in Richtung Ozean öffnen.

An die Idee, dass ein Zimmer vier gerade Wände haben sollte, haben sich die Erbauer ebenso wenig gehalten wie an andere Konventionen. So ragt einfach mitten in einem Raum ein knallroter Balken bis zur Decke, und der Dachboden ist nur über eine rollende Treppe erreichbar, die wir sonst nur aus Bibliotheken kennen. Interessant ist das Ferienhaus auf jeden Fall, allerdings will es irgendwie gar nicht zwischen die traditionellen Holzbauten des Dorfes passen.










(via)

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