Ein englisches Bestatterunternehmen benutzt Rolls-Royce als Leichenwagen

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Es gibt ja einen weisen Spruch, der da lautet: „Das letzte Auto ist immer ein Kombi.“ Damit es sich um einen besonders edlen Kombi handelt, verfügt das Bestatterunternehmen A. W. Lymn aus der englischen Stadt Nottingham über eine Flotte von Fahrzeugen des Luxusherstellers Rolls-Royce. Dazu kommen noch einige Modelle aus dem Hause Bentley. Insgesamt 39 dieser hochwertigen Autos sind auf die Firma zugelassen, allerdings sind die wenigsten von ihnen tatsächlich in einen Leichenwagen umgebaut worden. Viele von ihnen dienen als Begleitfahrzeug für Freunde und Verwandte der verstorbenen Person.

Soll einer der Rolls-Royce jedoch dem Transport eines Sargs dienen, dann wird er auf eine Länge von sieben Metern gestreckt. Zudem wird sein Dach erhöht, die Rückbank entfernt und stattdessen eine elektrisch ausfahrbare Bahre aus Edelstahl eingebaut. Noch dazu kümmert sich Rolls-Royce um eine Überarbeitung des Fahrwerks und der Elektronik des jeweiligen Fahrzeugs.





(via)

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