Ein Furz rutscht unter Wasser raus – und Micky Zilbershtein filmt’s in Zeitlupe

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Jedem von uns rutscht im Wasser mal ein Furz raus – sei es in der Badewanne, im Schwimmbad oder im Meer. Während wir dann verschämt versuchen, die aufsteigenden Bläschen peinlich zu verbergen oder wortreich zu erklären, macht der israelische Filmemacher Micky Zilbershtein ein ungewöhnliches Video daraus. Die Hauptdarstellerin ist eine schwimmende Frau – besser gesagt: ihr Hintern. Denn aus dem gleitet in schönster Vollendung ein Pups, den Zilbershtein in Zeitlupe filmt.

Nur 20 Sekunden lang ist der Clip mit dem allessagenden Titel „Unterwater Flatulence in 120 Fps“, und mehr als 2,3 Millionen Leute haben ihn sich schon angeschaut. Für Zilbershtein ist das Video das erste einer Reihe, in der sich der Israeli mit den Themen Freiheit und Zensur befassen möchte. Man darf also gespannt sein, was sich der Filmer als nächstes einfallen lässt.

(via)

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