Ein Haus mit abrutschender Fassade

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In England ist bei einem Wohnhaus die Fassade in den Vorgarten gerutscht. Ungewöhnlich! Als ich das gerade gesehen hab, hab ich mich gefreut, dass irgendein kreativer Architekt so ein cooles Wohnhaus gebaut hat. Tatsächlich handelt es sich aber um eine Installation. Ein Kunstwerk des Künstlers Alex Chinneck mit dem seltsamen Namen „From the knees of my nose to the belly of my toes“. Natürlich auch cool, aber wäre es nicht so viel besser, da würde wirklich jemand drin wohnen? Immer schön morgens aus der Tür rausklettern, wenn man zur Arbeit geht..

 

 

 

 

 

 

Photos Copyright Alex Chinneck

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3 Kommentare

  1. Für die wärmeren Monate im Jahr würde sich so ein Haus wirklich eignen. Die im Werk platzierte Tür führt einfach in den Keller und von dort aus geht es dann in die richtigen wohnungne. Im obersten Stockwerk wird eine große Fensterfront angebracht und als freier Raum für alle Hausbewohner nutzbar.
    Lediglich bei starkem Regen und Schnee sehe ich in der Abrundung nahe der Tür ein Problem. Evtl. ließe sich zum Schutz aber auch ein schönes Design einer Überdachung finden.

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