Ein Nomade wird sesshaft: Foster Huntingtons Baumhaus-Traum

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Nachdem Foster Huntington 2011 Job und Leben in New York gekündigt hat, wurde er hauptberuflich zum Nomaden. Mit seinem VW-Bus erkundete er die Staaten und machte nebenbei diesen neuen Lifestyle zur Marke. Bald eine Million Menschen folgen Fosters Leben bei Instagram, zu zwei Fotobüchern haben ihn seine Reisen inspiriert. Nach Jahren des Vagabunden-Lebens war es aber auch für den professionellen Nomaden an der Zeit, eine Art Homebase einzurichten.

Mit der Hilfe einer Menge fähiger Handwerkerfreunde verwirklichte sich Foster einen weiteren Traum: In den Wäldern der Columbia Gorge entstand innerhalb eines Jahres das Baumhaus „The Cinder Cone“. Über zwei Ebenen bzw. Bäume erstrecken sich die Wohnräume, die über Brücken verbunden sind. Sein persönlicher Luxus sind eine große Skate Bowl und ein durch Feuer beheiztes Badefass. Den Entstehungsprozess hat Foster haarklein dokumentiert und lässt uns mit einem Video daran teilhaben. Auch ein Buch soll veröffentlicht werden, dazu läuft aktuell eine Kickstarter-Kampagne.










(via)

2 Kommentare

  1. Oh mein Gott, was ist das für ein spießiger und kitschiger Beitrag über bärtige Männer, die ihr Leben wie in einer Hornbach-Werbung abbilden?

  2. Also die Inneneinrichtung ist echt Top – da wird man glatt neidisch!

    Hoffen wir mal, dass die kleinen Häuser lange und gut halten

    Gruß
    Nils

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