Ein Wandgemälde entsteht


Case Ma‘Claim wurde neulich in Turin gesichtet. Was hat der Graffiti-Künstler da gemacht? Nun ja, einerseits stand seine „Solo-Show“ in der Galerie Square23 an. Aber Case Ma’Claim wäre nicht er selbst gewesen, hätte er Italien nicht eins von seinen Murals geschenkt. Das Kunstwerk ist kein Graffito mehr, das ist im wahrsten Sinne ein Wandgemälde, natürlich in Ma‘Claims hyperrealistischen Stil. Wer schlummert hier über einem aufgeschlagenen Buch, bleibt offen. War der Inhalt nicht so spannend oder der Leser zu erschöpft? Wovon träumt der Mann – von einer wunderschönen Frau oder von den neuen Abenteuern?

Nicht weiter wichtig! Sehenswert ist übrigens nicht nur das Gemälde selbst, sondern auch dessen Entstehungsprozess: Ein Mural erfordert offensichtlich neben dem Talent noch den vollen Körpereinsatz sowie einiges an technischer Ausrüstung.








(via)

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