Eine Ode an die Wildnis

Eine Ode an die Wildnis 1
Screenshot Instagram

Hier herrscht Stille und die Luft ist kristallklar. Hier weiß die Natur nichts von unserer Existenz. Hier vermisst uns Menschen niemand, wir sind nicht mal besonders willkommen. Die Tiere wundern sich über den Wanderer, sie gehen ihm nur zögerlich aus Weg. Oder treten ihm entgegen. Und wenn ein Bär dir mit seiner Tatze winkt, dann sollst du dich glücklich preisen, dass du gerade nicht zu Fuß, sondern in einem Jeep die Wildnis erkundest.

Dylan Furst aus Bellingham, USA, ist ein Fotograf aus Leidenschaft. Geboren und aufgewachsen an der Westküste, an der Grenze zu Kanada, ist er in die kühle Schönheit der nordischen Landschaften verliebt. Es zieht ihn dorthin, wo Schnee wie feiner Staub die Felsen bedeckt und wo Seeadler ihre Beute aus dem Wasser krallen, dorthin, wo die Brandung schäumt und tost, wo sich die Nadelwälder bis zum Horizont und darüber hinaus ausbreiten.

Ist er einsam? Ganz sicher nicht, denn auf den Bildern sind schöne Begleiterinnen und seine Freunde zu sehen. Außerdem sind es noch Tiere: Schlittenhunde und Jagdhunde, scheue Rehkitze und natürlich der Königsvogel, der Adler. Ich fühle mich wohl in seiner Wildnis und sehne mich auch nach solch einer wilden Auszeit.

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Temple in the trees

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Window to the universe

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In my habitat

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Watching the fog form never gets old

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(via) Copyright Dylan Furst I Teaser Screenshot Instagram

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