Einmal so richtig abreagieren in den Wut-Räumen von Debosh Destroyery


Während manche Leute aus Frust Gewichte in der Muckibude stemmen oder drei Runden durch den Park joggen, mieten sich andere in den Wut-Räumen von Debosh Destroyery ein. Ab 40 Euro kannst Du hier in Moskau für etwa eine halbe Stunde so richtig die Sau rauslassen und mal ordentlich auf die Pauke, ähm, das Sideboard hauen. Frust mit dem stromberggleichen Chef? Im Haus an der Krymskij-Brücke bist Du an der richtigen Adresse! Hier kannst Du Deiner Zerstörungswut tatkräftig Ausdruck verleihen und auf Wunsch auch mitgebrachte Gegenstände zerkloppen.

Und wer findet, dass es absolut nicht korrekt ist, einfach so Dinge zu zerstören, dem sei gesagt, dass ein Großteil des Erlöses für gute Zwecke gespendet wird. In diesem guten Gewissen tut Dampf ablassen gleich doppelt gut. Schon Fjodor Dostojewski wusste: „Richtig oder falsch, es ist sehr wohltuend von Zeit zu Zeit etwas in Scherben zu schlagen“, auf jeden Fall besser als alles in sich reinzufressen.










Images © Debosh Destroyery (via)

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