Erik Johannson und sein aufwändiges Foto „Impact“

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Manche Fotografen stehen ja unter dem Verdacht, nur gute Bilder zu produzieren, wenn sie Photoshop bei der Hand haben. Der Schwede Erik Johansson macht keinen Hehl daraus, dass er das Programm benutzt, allerdings ist in seine Arbeit auch jede Menge analoge Vorbereitung involviert. Für sein neuestes Foto, das den Namen „Impact“ trägt, legte er beispielsweise 17 Quadratmeter Boden mit den Stücken eines zerbrochenen Spiegels aus.

Wie genau Johannson das Bild realisiert hat, zeigt ein hochwertig gedrehtes Making-Of-Video. Der Künstler, der 1985 in einer Kleinstadt im Zentrum von Schweden geboren wurde, bekam seine erste Digitalkamera mit 15. Schon während seines Studiums in Interaction Design begann er, als freiberuflicher Fotograf tätig zu sein. Im Jahr 2012 zog er nach Berlin, seit Ende 2015 lebt er in Prag. Sein Portfolio beinhaltet jede Menge surreale Bilder, in seinem Shop verkauft er Prints davon.


(via)

4 Kommentare

  1. Der Aufwand hat sich gelohnt. Ich finde bei manchen Fotographen zwar schon etwas schade das Photoshop quasi alles übernimmt, doch hier sieht das Endergebnis toll aus.

  2. Würde man das Video nicht anschauen, dann versteht man auch nicht was das für ein riesiger Aufwand ist. Abgesehen davon finde ich das Video schon WELTKLASSE :-)

  3. Wow! Das Bild ist wirklich beindruckend! Ich finde es besonders erstaunlich, dass allein durch die Betrachtung des Bildes nicht ersichtlich wird, aus wie vielen Einzelteilen das Bild zusammengefügt wurde. Das wird erst durch das Making Of Video deutlich.

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