Erotische „Fresques“ von Jean André – Tattoo-Kunst einmal anders


Jean André erschafft mit seiner Serie „Fresques“ eine Art Trompe-l’œil und ein Bild im Bild. Die Schönheiten lassen fast alle Hüllen fallen, um ihre mit Tattoos übersäten Körper zur Schau zu stellen. Die anmutigen „Fresken“ schreiben die antike Tradition fort, die Motive sind jedoch keineswegs nur von den griechischen Amphoren inspiriert. Es ist eine Mischung aus alt und neu, aus romantisch und vulgär, aus Pop Art und hoher Kunst.

Während die Tätowierungen nur schematisch dargestellt und recht simpel aussehen, sind die Aktbilder selbst nur scheinbar schlicht. Ich würde Andre’s „Fresques“ mit der Pastellmalerei eines Dega oder Manet vergleichen. Es ist ein sehr präziser und zugleich romantischer Blick auf die weibliche Schönheit.

Artist, A.D of formation, Jean André paints the women through his sensitive and inloved drawings. He proposes a contemporary version of the erotic illustration „à la franchise“, imagining a sensuality smiling, hyper-realistic and softly shy. All forms, ways and attitudes are beautiful to draw and are source of creation to sublimate the body. In his work, each medium is used to relate „the exception of human experiences“. Resolutely modern, it seeks to seduce, make laugh or give envy. From oil painting, tattooing, lipstick to black ink, his medium fetish, every support is good to testify love <3″













(via)

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