Erste Hilfe, Notunterkunft oder Camping? „Shelter“ ist das Dach über dem Kopf für alle Fälle

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Ein mobiles Zuhause ist praktisch, aber selten wetterfest und meist alles andere als komfortabel. „Shelter“ von der Möbel- und Produkt-Design-Werkstatt Duffy London zeigt, dass es auch anders geht. Die mobile Unterkunft in Modulbauweise ist nicht nur in unter einer Stunde zusammengebaut, sondern kann zudem mit Robustheit punkten. Neben etwas Fingerfertigkeit wird lediglich ein Schraubenzieher benötigt, um die sorgfältig gedämmte Holzhütte aufzubauen. Das unscheinbare Häuschen bietet zwei Erwachsenen ganz bequem Platz. Da die Hütte auf Stelzen steht, bekommt man auch bei Regen oder Hochwasser keine nassen Füße.

Der solide Zeltersatz kann wahlweise in der kompakten Packform im Auto mitgenommen oder aufgebaut als Caravan-Anhänger zum Urlaubsziel transportiert werden. Als komprimiertes Päckchen können 35 „Shelters“ in einem Autobus gestapelt werden. Die platzsparende Lagerung und der unkomplizierte Aufbau machen Shelter somit zur idealen Notunterkunft in Krisen- oder Kriegszeiten. Ansonsten kannst Du „Shelter“ zum glamourösen Campen „Glamping“ nutzen.








(via)

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