#Extremtest: Simon Gosejohann testet die Smartwatch von Garmin

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Wir hatten euch im Januar ja schon einen Extremtest von klarmobil vorgestellt. Da wurde die Oakley Skibrille auf Herz und Nieren getestet. Für mic – dem Online-Magazin von klarmobil.de – werden nämlich regelmäßig coole Gadgets, digitale Begleiter und Techniktrends vorgestellt. In der Kategorie Extremtest werden die Produkte auch mal unter krassen Bedingungen getestet. Deshalb verschlägt es Simon Gosejohann heute mit der Garmin Fenix 3 Smartwatch in schwindelerregende Höhen. Leben am Limit eben. Micha und Martin sind natürlich auch wieder am Start.

Neben ihrer robusten Leistung in jedem Gelände und bei jeder Gelegenheit sieht sie dazu auch noch schick aus und eignet sich als Begleiter im Alltag.

Erschaffen für anspruchsvolle Sportler ist die Garmin fenix 3 eine hochmoderne und robuste Smartwatch. Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine gewöhnliche Armbanduhr und ist somit auch noch alltagstauglich. Wer aber einen sportiven Lebensstil pflegt, der wird ihre Vorzüge lieben lernen. Also hat sich Simon auf in die Lüfte gemacht und einen Sprung aus 3.908 Metern gewagt. Egal aber ob hoch über den Wolken, beim Radfahren, Skifahren oder Schwimmen – die Multisport-GPS-Uhr ist der ideale Begleiter für aktive Menschen. Außerdem ist sie nicht nur Smartwatch, sondern auch Activity Tracker und Navigationsgerät.

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So verwundert es natürlich auch nicht, dass das Allroundtalent mit vielen Funktionen ausgestattet ist. Unter anderem besitzt die Smartwatch einen Höhenmesser, ein Barometer, einen Kompass und misst die Herzfrequenz und den Kalorienverbrauch. Dank Garmin Connect kann man seine Daten natürlich auch per WLAN synchronisieren. Jetzt schaut aber selbst mal rein in den Extremtest. Der bestand übrigens nicht nur aus dem Sprung aus dem Flugzeug. Simon ließ es noch extremer zugehen und hat die Uhr sogar verspeist.

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Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung durch Klarmobil.

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