#eyetoeye – Peta lädt zu einem Gespräch zwischen Mensch und Tier ein

Das Logo von Peta, ein Hase, wird nicht nur lebendig, sondern auch gesprächig. Das possierliche Tierchen nimmt auf einem Hocker Platz und beginnt einen Dialog mit uns Menschen. Eine VR-Brille macht’s möglich – und äußerst beeindruckend. Das Gespräch gestaltet sich eher schwierig, denn es geht um die Freiheit und um das Recht auf körperliche Unversehrtheit, um das Grauen der Schlachthöfe und das Elend der Labore.

PETA focuses its attention on the four areas in which the largest numbers of animals suffer the most intensely for the longest periods of time: in the food industry, in the clothing trade, in laboratories, and in the entertainment industry. We also work on a variety of other issues, including the cruel killing of rodents, birds, and other animals who are often considered “pests” as well as cruelty to domesticated animals.“

Die engagierten Tierschützer von Peta sind durch ihre eher radikalen Positionen bekannt. Doch die Frage nach dem Lebensrecht eines jeden Tieres ist berechtigt, auch wenn sich die Vorstellungen eines Tieres von einem glücklichen Leben und von dem Tod von unseren unterscheiden. Sterben will niemand, weder ein Kaninchen noch ein Huhn noch ein Schwein. Wir werden hier dieses komplexe ethische Problem nicht lösen können. Was wir jedoch können und müssen, ist es, über unser Verhältnis zu den sogenannten „Nutztieren“ gründlich nachzudenken.


PETA #eyetoeye – der erste Dialog zwischen Mensch und Tier

(via) Copyright PETA

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