„Face-Madness“ und andere Portraits von Kim Byungkwan

Kim-Byungkwan-Portraits
Seltsame Portraits, bei denen die Gesichter nicht klar erkennbar sind. Als hätte man sie nachträglich und absichtlich unkenntlich gemacht. Hat man aber nicht. Kim Byungkwan aus Korea hat seine Portraits absichtlich aus der Realität gerissen. Er möchte „strangeness from familiarity“. Da wir gewohnt sind, auf einem Portrait auch ein Gesicht zu sehen, entfernt er sich von diesen Gewohnheiten und zeigt etwas anderes, das für uns seltsam und befremdlich wirkt. Aber genau das ist sein Ziel. Gewohntes empfinden wir als angenehm, aber es hält uns davon ab, auch andere Dinge zu entdecken. „My work is trying to destroy, tear up, and reconstruct this habitual vision so that our vision can be expended to other images“, so der Künstler.

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