FOTOGRAFIE: Kinder und ihre geliebten Spielzeuge

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Der italienische Fotograf Gabriele Galimberti reiste um die ganze Welt und fotografierte Kinder mit ihren Spielzeugen. Erstaunlicherweise unterscheiden sich die Spielzeuge rund um die Welt gar nicht so sehr voneinander. Autos, Dinosaurier und Stofftiere scheinen überall beliebt zu sein. Und in den letzten 30 Jahren hat sich da offenbar auch gar nicht so viel verändert. Ich frag mich natürlich jetzt, was in dem Alter mein Lieblingsspielzeug gewesen ist, und ich schätze, ich wäre mit Legos, Stofftieren, Puppen, einigen Spielen und etlichen Plastikfigürchen auf dem Foto gewesen. Wie sah das bei euch aus?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(via)

8 Kommentare

  1. Diese Kontraste zwischen armen und reichen Kindern sind schon beeindruckend und erschreckend zugleich. Aber was mich positiv stimmt ist, dass alle Kinder mit ihren Spielsachen glücklich wirken. Egal, wie viel sie haben und ob das Spielzeug teuer oder billig war.

  2. Wenn mich der Fotograf Gabriele Galimberti vor zwanzig Jahren fotografiert hätte, wäre ich wahrscheinlich auf den Fußboden umgeben von meinen Barbie Puppen gesessen. Die Fotos sind außergewöhnlich und fallen auf. Vielleicht weil sie uns einerseits an uns selbst erinnern. Vielleicht weil wir in dem Kind auf dem Bild uns selbst erkennen. Und wir merken, dass sich die Welt von damals und heute gar nicht so sehr unterscheiden.

  3. Eine wunderbare Kollektion von Bildern, die auch sehr genau Stimmungen einfängt. Es treten deutlich die sozialen und wirtschaftlichen Unterschiede zu Tage, in den Kinder auf den verschiedenen Kontinenten aufwachsen müssen. Aber dennoch wird auf jedem Bild die Liebe und Hingabe der Kinder zum eigenen Spielzeug vermittelt, ganz unabhängig vom finanziellen Wert, der in den unterscheidlichen Gesellschaften auch jeweils anders beurteilt wird. Ein sehr schönes Projekt.

  4. Guten Tag,

    Bilder sagen mehr, als tausend Worte. Manche Kinder haben alles im Überfluss und andere hingegen haben fast garnichts. Das stimmt einen nachdenklich.

    Liebe Grüße
    Christian

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