FOTOGRAFIE: Lebensmittel in Flaschen gestopft

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Für sein Fotoprojekt „Mæt“ hat Per Johansen diverse Lebensmittel in für die Produkte untypische Aufbewahrungsmöglichkeiten gesteckt. Fisch, Huhn, Pilze und Hackfleisch quetschte er nämlich einfach in unterschiedliche Flaschen rein. Oben ließ er immer noch etwas rausgucken. Sieht teilweise echt unappetitlich aus, aber das nennt man wohl Kunst…

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(via)

8 Kommentare

  1. das sind ja mal wirklich ungewöhnliche Bilder. Mein Favorit ist ganz klar die Flasche mit den Hähnchenschenkeln. In diesem Bild wird extrem deutlich, dass wir uns schon sehr an Lebensmitteln und die passenden Verpackungen gewöhnt haben. Treffen wir wie hier auf eine neue Kombination, empfinden wir es als absolut unpassend und sogar abstoßend. Beim Anblick der Bilder bekommt man alles, aber keinen Hunger ;)

  2. Mit Essen spielt man nicht ;) Meine Frage wäre, was danach mit dem Fleisch passiert ist. Tiere zu schlachten um sie nicht zu essen, sondern in Plastikflaschen zu stecken und dann wegzuschmeißen wäre nämlich eine echte Schandtat!

  3. Zeitgenössische Kunst kann auf verschiedene Weise interpretiert werden. Daher sind viele Menschen in der Kunst von heute interessiert. Einige beginnen, auch selbst zu tun. Ich denke, dass jeder genug Phantasie zu setzen Produkte der Bank sein würde, aber nur der Autor dieser Installation, in sie setzen eine besondere Bedeutung. Um ehrlich zu sein, habe ich gelesen, auf shlos Meinung des Autors dieses Liedes, bevor ich in der Lage war, eine eigene Meinung zu diesem Produkt zu bilden. Ich möchte auch sagen, dass ich bin dankbar für die Chance, die schön zu berühren. Ich hoffe, dass wir bald noch mehr Kreationen des Autors sehen.

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