Fotorealistische Gemälde und dystopische Visionen von Nigel Cox

Gelegentlich entdecken Forscher neue Spezies. Doch im Verhältnis können diese Funde das weltweite Artensterben nicht aufwiegen. Das rapide Aussterben wird auf diverse Umweltfaktoren zurückgeführt, ein Großteil davon geht auf das Konto des Menschen, zum Beispiel durch sogenannte konventionelle Landwirtschaft oder die CO2-Emissionen der Industrie. Wenn wir weitermachen wie bisher, wer ist dann noch da?

With a love of solitude, developing thought provoking narratives and in capturing fleetin moments in the life of a solitary figures, Nigel’s work draws influences from a multitude of inspirations, from the Dutch Masters to the Surrealists, the landscapes of the Transglobe Expedition and modern culture, with an appreciation for a refined technique that invoke the past but with a contemporary edge.“

Der Künstler Nigel Cox gibt einen unheimlichen Ausblick. Die sechzehn fotorealistischen Gemälde seiner aktuellen Serie „Solitude & the Road to Extinction“ zeichnen ein düsteres Bild in Öl auf Leinwand. Können wir angesichts der verblassenden Darstellungen im Hintergrund unsere Gewohnheiten noch ändern, um das abzuwenden, was uns in Zukunft blüht?







(via) Copyright Nigel Cox

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