Fountain of Youth: Kokos-Wasser für Berlin


Vom 05. bis 07. Oktober – also exakt letztes Wochenende – fanden auf den Flughafen Tempelhof die Kite Landboarding Meisterschaften statt. Auch ich wühlte mich unters sportbegeisterte Volk. Während des Tages lernte man so einige nette Kontakte kennen. Einer davon war Alex Montolio, Teilhaber des Michelberger Hotels hier in Berlin. Und das befindet sich nur einen Katzensprung vom KlonBlog-Büro entfernt, wie sich später herausstellte. Auch das Alex und sein Team ein ganz spezielles Wässerchen importieren. Das nennt sich ganz einfach „Fountain of Youth“ und ist nichts anderes als waschechtes Kokoswasser…

100% Kokosnuss-Inhalt, keine Zusätze und nichts. So wie es nun mal in der Natur vorzufinden ist. Warum aber gerade Kokoswasser?! Eigentlich ist das süße Wasser ein richtiges Kultgetränk – zumindest in den USA. Aber auch in Deutschland findet es immer mehr Abnehmer. Ein erfrischendes und natürliches Getränk. Quasi direkt von der Palme in den Magen. Außerdem enthält es natürliche Mineralstoffe, ist kalorienarm aber vitaminreich. Was will man mehr!?

So wird das köstliche Wasser aus Thailand importiert. In der Nähe von Bangkok fanden Nadine May, Alex Montolio und Tom Michelberger schließlich ihre Plantage sowie einen Hersteller, der bereit war, das dafür notwendige hochmoderne Filterverfahren anzuwenden. Nur dieses gewährleistet nämlich, dass der natürliche Geschmack gewahrt wird. Und der schmeckt mehr nach süßen Wasser als nach Kokosnuss. So wie es die Natur hervorgebracht hat. Viele Hersteller setzen deshalb noch Geschmacksverstärker und andere Inhaltsstoffe hinzu. Davon wollen sich die Jungunternehmer aber bewusst fernhalten. Seinem Affen Zucker geben kommt hier nicht in die Tüte..äh Dose.

Wir finden das sogenannte „neue“ Kultgetränk ganz lecker. Süß, aber nicht zu süß. Auffallend sind dabei die großen 0,52 l Dosen mit den roten Monkey. Wer sich vom Affen beissen lassen will, der sollte sich mal auf der Website und im Online-Shop umschauen.

In Berlin gibts das Kokoswasser übrigens in einschlägig bekannten Locations wie beispielsweise die Wilde Renate, im Kater Holzig oder bei Intersoup. Auch in Hamburg und Düsseldorf sind schon einige Läden infiziert.



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