Ganz schön dicke Dinger: Meine neuen Luxe-Visitenkarten von MOO

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Ich habe gerade dieses Jahr meiner Webseite einer neuen Optik unterzogen und die Visitenkarten sollten dann natürlich auch noch folgen. Also wenn Zeit dafür ist. Und wie es der Zufall so will, kam dann gerade MOO auf uns zu und wedelte mit einem Test-Gutschein. Perfekt! Also musste ich mich gezwungenermaßen nun endlich an ein Design ranmachen. Unter Druck geht eben alles. Die Entscheidung fiel dann bei mir recht schnell auf die MOO Luxe-Visitenkarten. Wieso, weshalb und warum erfahrt ihr weiter unten. Und natürlich zeige ich euch noch, wie schnell und einfach der Bestellprozess vor sich ging.

Wir verwenden Quadplex, eine von MOO erfundene Technologie, mit der vier Lagen Mohawk Superfine Papier komprimiert werden, um unser 600 gqm Luxe-Papier zu kreieren.

MOO macht es einen leider gar nicht so einfach in puncto Visitenkarten. Man hat einfach die Qual der Wahl: klassisch, grün, Letterpress, quadratisch oder mit integrierten NFC-Chip? Da musste man erstmal eine Nacht drüber schlafen. Die Wahl fiel schließlich auf die Luxe-Visitenkarten. Das sind nämlich richtig dicke Dinger. Die Karten werden auf 600 gqm Papier gedruckt. Nicht auf irgendein Papier, sondern auf Mohawk Superfine Papier. Ganze 4 Lagen werden hier zusammengepresst und ergeben dann das Endprodukt. Das wollte ich. Schließlich sollen potenzielle Kunden auch etwas in der Hand haben und haptisch auf Wolke 7 schweben. Als weiteres Highlight kann man sich bei der Luxe-Variante eine farbige Schicht auswählen. Zur Auswahl stehen 8 verschiedene Farbnähte (Rabenschwarz, Chilirot, Ozeanblau, Polarweiß, Dschungelgrün, Sonnengelb, Tigerorange und Neonpink). Zu meinem Look passte die schwarze Variante ganz gut.

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Nachdem also alles kreiert und für gut empfunden wurde, ging es an die Bestellung. Bei MOO hat man die Möglichkeit sein fertiges Design als GIF, PNG, JPG oder PDF hochzuladen. Das tat ich dann auch und schwupps landet man im Editor. Hier kann man nochmal kleine Korrekturen vornehmen und bekommt auch ein Gefühl dafür, wie die Visitenkarten am Ende aussehen werden. Übrigens könnt ihr bei der Erstellung eurer Karten auch auf fertige MOO-Designs zurückgreifen und nach euren Bedürfnissen anpassen oder direkt im Browser mit der individuellen Gestaltung starten.

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Wenn da alles hinhaut, geht es weiter zur Papierauswahl. In diesem Schritt kann man auch die farbige Papierschicht wählen und ob man runde oder eckige Karten haben möchte. Zum Schluss klickt man nur noch die gewünschte Menge an. Bei mir waren es 50 Karten. Preislich würden die bei 34,51 Euro liegen. Hinzu kommen noch Versandkosten (MOO sitzt in London), die je nach der gewünschten Lieferzeit von 4,76 Euro (9 Werktage) bis 35,10 Euro (am nächsten Werktag) variieren. Die Karten kamen bei mir superpünktlich an und kommen standardmäßig in einer weißen Schatulle. Der Deckel lässt sich magnetisch schließen und so hat man gleich eine passende Schreibtisch-Aufbewahrung für seine Visitenkarten. Wie meine Karten am Ende in gedruckter Form aussahen, seht ihr unten in den Bildern.

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Fazit: Ich finde die Karten alleine von der Papierstärke her schon sehr auffällig und genial. Da hat man tatsächlich etwas in den Händen (und will sie eigentlich ungern rausgeben). Die Farbnaht ist ein weiterer Eye-Catcher. Einzig bedenken sollte man, dass das Naturpapier nicht für ganz zarte und kleinere Schriftgrößen geeignet ist. Hier können Texte schnell fransig wirken. Ansonsten kann ich gar nichts aussetzen. Superschönes Ergebnis und die kleine Box ist wirklich sehr praktisch und nützlich!

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Vielen lieben Dank an MOO für den Test-Gutschein!

5 Kommentare

  1. Ich hab mir vor einiger Zeit auch solche Visitenkarten machen lassen: mit blauem Kern. Ja, sie sind toll und wunderschön verpackt, ABER … manche Kunden denken, dass es sich um einen Aufkleber handelt und versuchen, das „Trägerpapier“ abzufummeln

  2. es wäre schön, wenn der Hersteller diesen Test bspw. gleich bei der Produktverbesserung aufnehmen und bei kleiner Schrift, auf o.g. Papier den Ersteller (online über bubble) gleich hinweisen würde.
    Somit wird vermieden, dass der Ersteller nicht „ganz“ zufrieden ist.

    Denn neben der einzelnen Werbung, dürfte Mund zu Mund-Prob. vom Kunden mehr Umsatz bringen.

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