GEWINNSPIEL: Gewinn das Buch „Burger Unser“ in unserem Überraschungs-Adventskalender

weihnachtsmann-burger-unser-01
Jetzt im Dezember fängt ja wieder die große Zeit der Adventskalender an. Nicht nur von denen in der guten Stube, an denen wir bis Heiligabend jeden Tag ein Türchen aufmachen, sondern auch von denen, die auf zahllosen Internet-Seiten zu finden sind. Und natürlich sind wir dieses Jahr auch wieder mit dabei. Allerdings geben wir unserem Adventskalender einen kleinen Dreh: die Extra-Überraschung. Wir haben nämlich nicht jeden Tag ein Türchen für dich, sondern nur in unregelmäßigen Abständen. Für dich heißt das: Komm öfter bei uns vorbei und schau, ob es mal wieder was zu gewinnen gibt.

Da du jetzt schon mal da bist, haben wir zum 1. Dezember auch gleich ein Gewinnspiel für dich. Und zwar hat uns der Callwey Verlag zwei Exemplare des großartigen Buches „Burger Unser“ zum Verlosen zur Verfügung gestellt. Das Buch hatten wir ja erst vor ein paar Monaten auf dem Blog und sind immer noch schwer begeistert von der gigantischen Aufmachung und den vielen leckeren Burger-Rezepten.


Wenn du eines der „Burger Unser“ gewinnen willst, dann schreib uns unten als Kommentag: Wie sah der aufwendigste Burger aus, den du je gemacht hast? Welche Zutaten hast du verwendet? Und wie hoch war der Sauereifaktor beim Essen? Wenn du hast, kannst du ein Foto mitschicken*, ist aber keine Bedingung zum Gewinnen. Solltest du am Ende doch nicht zu den beiden glücklichen Gewinnern gehören, dann kannst du stattdessen regelmäßig auf der Instagram-Seite von „Burger Unser“ vorbeischauen. Dort gibt es Bilder von Burgern und ab und zu ein Rezept.

Teilnahmeschluss: Sobald das nächste Gewinnspiel im Adventskalender startet… mal sehen…

*Upload zb. bei: www.picload.org oder www.tinypic.com

"Bücher sind echt `ne geile Sache!"- Der Burger Unser Weihnachtsfilm

Vielen Dank an Burger Unser für die beiden Bücher!

25 Kommentare

  1. In unserem größten Burger, den wir gemacht haben, war alles drinnen, was zur Verfügung war: Hackfleisch, Salat, Tomate, Gurke, Senfgurke, gebratener Speck, gebratene Zwiebeln, 2 Sorten Käse, Pilzcreme, Spiegelei, Ketchup….ja das wars. Ich konnte kaum abbeißen so hoch war er, aber wirklich lecker!

  2. Der aufwändigste Burger, den ich so produziert habe: Sauerteigbrötchen selbst gebacken. Zwei verschiedene Patties, eines klassisch aus Rindfleisch, das zweite aus gebackenem und zerquetschtem Kürbis mit Knoblauch, Ajvar und reichlich Gewürzen. Darauf ein wenig Speck + Avocado-Feta-Creme und die klassischen Burgerzutaten wie Salat, Tomate, Gurke, Senf, Ketchup etc. nach eigenem Geschmack. Sauereifaktor war lediglich beim Kürbisquetschen im kritischen Bereich. Gerne würde ich natürlich auch mal einen Burger aus dem Burger Unser Buch nachbrutzeln!

  3. Der aufwendigste Burger war mit Wildschein-Fleisch, Preiselbeeren, Camembert, karamellisierten Zwiebel und natürlich einer leckeren selbstgemachten Sauce. Ein Träumchen!

  4. Mein bester, liebster, fantastischster und vielleicht auch aufwändigster Burger sah (oder sieht, denn er ist so herrlich, dass wir ihn immer wieder machen) folgendermaßen aus:

    Selbstgebackene Vollkorn-Buns, herrlich fluffig und wegen dem Vollkorn schon fast wieder gesund.
    Als Patties ein klassischer Gemüsepattie mit geriebenen Karotten, Mais, Brokkoli, Paprika und Kräutern vom eigenen Balkon, überbacken mit Cheddar.

    Selbst eingelegte Gurken von Mutti, Cherrytomaten-Scheiben und Zwiebel-Stroh, das jede 0815-Röstzwiebel problemlos in den Schatten stellt.

    Darauf ein intensiver Ziegenweichkäse vom Biohändler auf dem Wochenmarkt.

    Als Sauce mischen wir Creme Fraiche mit frischem Knoblauch und Kräutern, außerdem Guacamole, denn wer liebt keine Avocados?

  5. Den aufwendigsten Burger, den meine Eltern je gemacht haben, bin wahrscheinlich ICH :D (dazu muss man natürlich wissen, dass mein Nachname Burger ist)

    Zutaten:
    – sehr viel Liebe

    Sauereifaktor:
    – riesig, wenn nicht sogar enorm

  6. Ich habe tatsächlich mal einen Waffel-Burger gemacht. Sprich statt dem Brötchen oben und unten wurden Waffeln verwendet.

    Dazwischen dann Rinderhack, Bacon, Salat, Tomate, gedünstete Zwiebelringe, Halloumi-Käse, Gewürzgurkenscheiben und ein schönes scharfes Dressing.

    War ziemlich lecker, allerdings eine Kunst für sich das Ganze zu essen. Mit Messer und Gabel flog es einem mehr oder minder um die Ohren und zum in die Hand nehmen waren die Waffeln etwas zu instabil geraten :D

  7. Schlicht und einfach ,ein Chili Chees Burger!
    Brötchen gekauft,Paddy selber gemacht, wie die Sosse ( Frischkäse,Schmelzkäse,Jalapenoes, Honig Pfeffer und Sahne ,alles leicht erwärmen und ….mhhhh…einfach lecker scharf)

    Gruss Chriss

  8. Mit einer der geilsten Burger war ein Chrip-Burger!

    Dazu muss man ‚leider‘ erst mal ein paar Garnelen durch den Fleischwolf jagen und mit etwas Weissbrot und Bindung schaffen. Danach kommt die größte sauerei! Man muss nämlich für die Panade vom Chrip-Pady Glasnudeln zerhacken und dann das Gerät in Erdnussöl anbranten.
    Dazu gibts es dann angebratenen Kräutersaidling ein Mango-Chutney etwas frischkäse und kresse.

    ist mega lecker! macht bei der zubereitung durch das glasnudeln hacken mega sauerei und ist echt mal was anderes!
    PS: Das Rezept gab es mal in der Beef

  9. Beim aufwändigsten Burger habe ich mir extra Low-Carb Brötchen nur mit Eiweiss und Kartoffeln gebacken – die sind aber schlussendlich so zusammengefallen, dass es eine riesen Sauerei gab und nicht mehr burgerfähig aussah :-)
    Aber lecker wars trotzdem :-)
    Liebe Grüsse
    Ariana

  10. Unser aufwendigster Buger war der Big Kahuna. Schön mit Rinderhack, Teriyakisauce, Käse, Ananas und selbstgemachten angerösteten Buns. Die Spezialsauce dazu und du willst nie wieder vom Tisch aufstehen. ^_^

  11. Mein liebster Burger, das ist klar,
    Schmeckte einfach wunderbar

    Brötchen Standard,
    Patties hand-made, dafür ist es nie zu spät

    Klassisch mit Käse und Tomaten,
    ich kann es kaum noch abwarten

    Zwiebeln, Pilze, Bacon dazu,
    fertig Ist mein Burger im nu

    Und nu möchte ich im Buch studieren,
    mein Glück hier direkt mal probieren

    Liebe Burger-Fee steh mir bei
    und zaubere mir das Buch herbei :-)

  12. Bei mir war es ebenfalls ein Wildschweinburger -> schön mit Büffelmozzarella, selbst gemachten Buns usw.
    Das war allerdings gar nicht so aufwändig, ich hatte aber noch ne Alternative für die Leute die kein Wildschwein mögen: Pulled Pork aus der Weber-Kugel. D.h. also mindestens 12h „low&slow“ und Nachtschicht :D

  13. Meine Burger sind grundsätzlich eher schlicht. Aber immerhin mit selbstgebackenen Ciabatta-Buns, einer Scheibe Edelpilzkäse und in den Patty kommt in die Mitte ein Eigelb, das dann beim Reinbeißen quasi als Soße herausläuft. Lecker!

  14. Mein Burger sah so aus :-) Patty – Salat – div. Soßen – Fleisch – Käse – Soße -Fleisch – Tomate – Käse – Soße – Salz+Pfeffer – Deckel :-)

    Alles unter 400g is Carpaccio :-)

  15. Der aufwendigste Burger, den ich jemals gemacht habe, war mit selbstgemachten Vollkornbuns, Hackfleischpatty, Saure Gurke, Tomate, Salat, einer Ketschup-Senf-Meerrettich-Soße, Käse und selbstgemachter Guacamole. Die Sauerei war dann, dass beim Reinbeißen die Guacamole an allen Seiten rausgequollen ist :-D War aber mega lecker!!!

  16. ich liebe burger <3 meine geheime zutat ist Bacon Jam… wers nicht kennt, bitte googlen und beim nächsten burger mitmachen :)

    aaaaaaalso wir machen unsere brötchen selber, dann ca. 200 gramm rindfleisch pro burger, mayo, ketchup und senf zusammen rühren, als unterlage. darauf salat zwiebel fleisch, käse, tomaten und gurken, bacon jam und extra burger soße auf den deckel :)

    fertig und jetzt hab ich wieder hunger

    lg junibrummer@gmx.de

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein