GEWINNSPIEL! KlonBlog auf Tour in Monaco #Bacardi

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Einige haben es ja mitbekommen. Ich war in Monaco bei Bacardi und durfte Rafael Nadal kennen lernen und leckere (alkoholfreie) Cocktails schlürfen. Ich hatte ja schon kurz über die Presseveranstaltung mit Rafael Nadal und die Bacardi-Kampagne „Champions Drink Responsibly“ geschrieben. Heute gibt es weitere Infos, und passend zum unglaublichen Comeback und French-Open-Sieg von Rafael Nadal gibt es ein feines Gewinnspiel für euch. Nicht nur Rafa-Fans werden begeistert sein – NEIN! – auch Bacardi-Freunde werden ihren Spaß haben. Aber dazu komme ich erst ganz zum Schluss.


Es ist schon ein paar Tage her, da wurde ich zum perfekten Wochenende nach Monaco eingeladen. Rafael Nadal ist Werbegesicht für Bacardi, mit der Kampagne „Champions Drink Responsibly„. Und weil man sich sowas nicht entgehen lässt, ging es mit dem Flieger nach Nizza und von da aus mit dem Shuttle nach Monaco. Dort wurden wir Presseleute dann im Le Meridien Beach Plaza untergebracht, wo wir von perfektem Wetter und diesem Ausblick begrüßt wurden.


Bis zum Abend hatte jeder ganz entspannt Zeit um Monaco mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Schon beeindruckend was dort für Autos so rumfahren, oder wie groß eine Yacht am Hafen eigentlich sein kann. Was kostet wohl so ein Teil und wie voll muss das Konto sein, um sich so ein Exemplar mal eben zuzulegen. Nett anzusehen ist es, keine Frage. Abends gab es ein entspanntes Abendessen im Restaurant L’Intempo im Hotel und ein kennenlernen der restlichen Pressevertreter, immer wieder spannend wie ich finde. Außerdem liebe ich gutes Essen und das gab es!

 

Tag 2: Pressekonferenz mit Rafael Nadal und Bacardi Geschäftsführer Mark de Witte

Nach einem sonnigen Frühstück und einer ausführlichen Monaco-Tour ging es also mit dem eigentlich Event los. Die Pressekonferenz mit Mark de Witte und Rafael Nadal. Ich finde es ja immer irgendwie merkwürdig, wenn Sportler für Alkohol-Hersteller werben. Aber wenn man sich mit dieser Kampagne auseinandersetzt und die ganze Atmosphäre und Einstellung miterleben kann, sieht man die Sache mit anderen Augen. Bacardi startete 2008 mit der Botschaft „Drinking and Driving Don’t Mix“. Der Botschafter dieser Aktion war der siebenmalige Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher. Bereits 1930 startete Bacardi in Mexico die erste Kampagne für verantwortungsbewussten Alkoholkonsum. Der Slogan lautete damals: „Bacardi wishes to sell, but it does not want the money you should use to buy bread“.

Wenn man sich mit dem Thema also mehr auseinandersetzt oder einfach bewusster darauf achtet, fällt einem schnell auf, dass auch Sportler feiern und natürlich Vorbilder darstellen. Wichtig ist nur, zu wissen, wann Schluss ist. Da finde ich das Zeichen, das Rafa dabei mit dieser Geste setzt, wirklich gut. Man muss halt wissen, wann Schluss ist, und das seinen Leuten auch ohne Probleme zeigen können.


Um die ganze Sache noch etwas abzurunden und die Stimmung zu lockern, hat uns Rafa gezeigt, wie einfach es ist, Mocktails – also alkoholfreie Cocktails – zu mixen. Vorgemacht hat es Marc Plumridge in einer Mixology Session, und Rafa hat dann bewiesen, dass er es auch nicht zum ersten Mal machte. Aber wahrscheinlich muss er es auch so oft vor den Kameras machen, dass es schon kein Problem mehr ist. Beim Round Table danach hat er auch die ganze Zeit an seinem Mocktail geschlürft. Dass sie wirklich schmecken, durften wir danach in einer Mocktail-Pause an der Bar feststellen. Also hat es sich für mich als Nichtalkoholtrinker auch gelohnt. Fruchtige Cocktails von Profis gemixt und das Ganze ohne Alkohol. Schön, zu wissen, dass es auch Alternativen gibt. Also auch für diejenigen, die sonst kein Ende finden! ;)


Abends ging es mit den anderen in das Zelos Restaurant. Ein wirklich angesagtes Restaurant in Monaco mit einer unglaublichen Einrichtung und fantastischen Farben. Seht euch die Bilder an. Das Essen war ein Traum, die Gespräche waren perfekt und die anderen Leute um einen herum haben das dekadente Leben von Monaco wiedergespiegelt. Was man sonst nur aus dem Fernsehen kennt, kann man in Monaco live miterleben.

Übrigens hat nach meiner Ansicht niemand zu tief ins Glas geguckt an diesem Abend und das, obwohl es in diesem Restaurant keine Mocktails gab. Zu meinem Bedauern. Aber die Kampagne schien also schon ihre Wirkung zu zeigen.

Am folgenden Abreisetag gab es eigentlich nichts Aufregendes mehr. Gutes Frühstück, Entspannung am Pool und dann hieß es Abschied nehmen. Was für ein Wochenende! Danke Bacardi, danke Mark und Rafa für eure Zeit und die Einblicke. Hoffentlich bis bald!

GEWINNSPIEL:
Wir verlosen eine Bacardi-Box* und passend dazu ein Autogramm von Rafael Nadal, dem French-Open-Sieger.

  • 1 Bacardi Barschürze lang
  • 1 Barcadi Bostonshaker
  • 1 Bacardi Cocktail-Stirrer
  • 1 Bacardi Barstößel
  • 6er Set Bacardi Gläser
  • 1 Flasche Bacardi Superior**
  • 2 Flaschen Sirup**
  • Leckere Mocktail-Rezepte (alkoholfreie Cocktails)

*Die Verlosung des Bacardi-Pakets ist für Teilnehmer ab 18 Jahren!
**nicht abgebildet

UPDATE!  ————————————————————————————————————-
Wir haben einen Gewinner. Unser Zufallsgenerator hat es sich ganz einfach gemacht und einfach die goldene Mitte gewählt. Somit ist Kommentar Nummer 4 – Falko – der Sieger und somit Inhaber der Bacardi-Box inklusive Rafael Nadal Autogramm! Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß damit!! Melde dich ganz schnell mit deiner Anschrift per Mail (mail@klonblog.com) bei uns, damit dir dein Preis zugeschickt werden kann.
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Was müsst ihr tun? Erzählt uns in den Kommentaren von negativen Alkohol-Erfahrungen, ob von Euch oder von Freunden. Was habt ihr erlebt und wann hätte es besser ein Ende finden sollen? Das Gewinnspiel läuft bis zum 01.Juli 2013 – 12 Uhr. Teilnehmen kann jeder ab 18.

Hier gibt es noch einige Videos und Bilder, die ich sehr passend finde.
War von euch mal jemand in Monaco? Was waren eure Erfahrungen? Wie habt ihr das protzige Leben da so empfunden?
Und die wichtigste Frage natürlich: Wie findet ihr die Idee mit dem bewussten Trinken und trinkt ihr Mocktails?

 

 

 

 

 

 

11 Kommentare

  1. Hallo, mein Name ist Christian und kann dieses Protzige Leben in Monaco bestätigen. Ich war mal 1 Woche vor der Formel 1 da. Da ging es schon ziemlich teuer her. Suppen ab 11€ und Wasser ab 7€. Die Strecke teilweise zu Fuß abgelaufen und schon ist man fast durch ganz Monaco gelaufen. Wie klein die Stadt bei diesem enormen Reichturm doch wirken kann. Ich wollte mein Glück natürlich auch wie alle anderen im großen Casino probieren. Es klappte sogar, denn aus 20€ wurden knapp 400€, die dann allerdings in einer Siegesfeier und diversen Geschäften ihren wirtschaftlichen Niedergang fanden. Aber ein Erlebnis ist diese Stadt auf jeden Fall Wert.
    Kein Wert hat der Alkoh am Steuer. Kein Taxi ist so teuer, wie ein Führerschein oder Menschenleben, deshalb fahre ich dann lieber Bahn oder lasse fahren. In meinem Alter fragen wir uns manchmal, ob wir früher auch so betrunken waren, wenn es ab Freitag los ging. Ich habe damals niemanden in den Haltestellen liegen sehen. Die Zeit rast eben immer schneller. Und es gibt auch bei 3 Bücher mit Alkoholfreiem Aspektpunkt. Da diese meist eh fruchtiger sind, sind diese Furchen Sommer absolut empfehlenswert. Und es kommt bestimmt dann wieder ein Party wo man Alkohol genussvoll genießen kann. Deshalb mache ich auch bei diesem Wahnsinns Gewinnspiel mit.
    Grüße aus dem heißen Berlin

  2. Spontan fällt mir ein:
    meine beste Freundin hat zum ersten Mal recht früh geheiratet. Die Hochzeitsfeier fand an einem schwülen Augusttag statt. Mein damaliger Freund und ich waren natürlich auch eingeladen. Leider hatten meine Freundin und ich allerdings einen unterschiedlichen Freundeskreis, so dass es an diesem Abend kaum geeignete Gesprächspartner außerhalb des Brautpaares gab. Was liegt da näher als seine Anwesenheit mit Essen und Drinks zu garnieren. Das hieß im Endeffekt von dem ganzen Ramazotti hatten mein Freund und ich so ziemlich einen im Tee.
    Nachts vom Taxi ins traute Heim zurückchauffiert, legten wir uns unbekleidet ins Bettchen. Vergessen haben wir nur, dass wir im Erdgeschoss im Innenhof wohnten, das Fenster offenliessen und keine Jalousie runterliessen – quasi ein schöner Anblick für jeden, der an unserem Schlafzimmerfenster vorbeiging, hihi!
    P.S. Raffa ist schon ne coole Socke und der Held von Roland Garros ;-)

  3. Ich war auf einer Geburtstagsfeier. Es wurde zuerst mit Sekt angestossen und anschließend wurde Schnaps ausgeschenkt. Ich trank mit einer Freundin und nach ca. 10 Stamperl Schnaps hörte ich auf und wollte mit dem Fahrrad nach Hause fahren. Draußen im Freien merkte ich den Alkohol und hatte das Gefühl das ich betrunken war und ich beschloß das Fahrrad stehen zu lassen und zu Fuß nach Hause zu gehen. Ich wohnte etwa eine halbe Stunde entfernt. Auf dem Nachhauseweg wurde mir Hundselend. Mir war so schlecht das ich mich andauernd übergeben mußte. Zu Hause angekommen ging ich gleich ins Bett. Es drehte sich alles, mir war es immer noch Hundeelend und übergeben mußte ich mich immer noch. Die ganze Nacht habe ich kein Auge zugetan. Ich habe mir damals geschworen nie mehr soviel zu trinken.

    Bis zum heutigen Tag trinke ich bewusst und genieße meinen Alkoholkomsum und besauffen kommt nicht mehr in die Tüte. Und ja Mocktails trinke ich sehr gerne, besonders an heißen Tagen oder Nächten.

  4. Tja der liebe Alkohol. Ich habe ein paar Jahre gebraucht um zu merken, dass weniger manchmal mehr ist ;)

    Ob man nun für eine Wegstrecke von 500m knappe 6 Stunden brauchte oder an Silvester schon um 22:00 im Bett landet. Am Meisten habe ich mich aber geärgert, als meine Freundin und ich uns sündhaft teure Kostüme für den Karneval ausgeliehen hatten und ich dank „Vorglühen“ nicht mal bis zu eigentlichen Feier gekommen bin.

    Dann doch lieber gediegen Cocktails schlürfen und lieber bei 1-2 Gläsern bleiben…

  5. Klar kenne ich negative Erfahrung mit Alkohol. In meinen Bekanntenkreis gibt es einen Alkoholiker… was man da so mitbekommt ist schon gruselig..

    Dennoch trinke ich gern mal ein Bier oder Cocktail mit Alkohol. Wenn ich allerdings fahre gilt bei mir 0,0 Promille!

  6. Es war eines Samstag-Morgens,

    da stand ich da, 3 Uhr, allein in einer Bar, und wusste nicht wohin mit meinem Regenschirm.

    Ich begab mich damit auf die Tanzfläche und benutze ihn als Tanzinstrument.

    Das sah vielleicht komisch aus (auf späteren Bildern dann gesehen)

    Am nächsten Morgen wusste ich davon nichts mehr.

    Man nannte mich nur den Umbrella-Dancer

  7. Mit meiner Mitbewohnerin bin ich zum Sit-In zu einem Kumpel gegangen. Wir wurden dort so richtig mit Wodka-O abgefüllt.
    Nachdem ich schon einen ziemlich im Kahn hatte und ich mit meinem Socken sogar schon den verschütteten Drink aufgesogen habe, ist meine Mitbewohnerin dort aufs Sofa und eingeschlafen. Ich hab sie mehrmals versucht zu wecken, was nicht funktionierte und bin dann nach Hause geschickt worden. Also bin ich die drei Etagen runtergegangen, habe geklingelt und bin wieder hoch. Es waren für mich nur so 2 Minuten, das soll aber wohl ne halbe bis Stunde gedauert haben. Und wieder habe ich meine Mitbewohnerin nicht wachgekriegt. Diesmal bin ich dann wirklich nach Hause und habe mich dort im Klo übergeben.
    Am nächsten Morgen werde ich durch Klingeln wach, mein Mitbewohner hat dann die Tür geöffnet und meine Mitbewohnerin ist erstmal unter die Dusche und dann wieder ins Bett gefallen.
    Fazit war: Ich habe es zum Kotzen bis nach Hause geschafft und sie dort das ganze Sofa vollgekotzt. Im Nachhinein war es sehr erniedrigend.

    Mittlerweile finde ich so schlimme betrunkene Leute echt anwiedernd. Mir macht es keinen Spaß mehr, so viel zu trinken, dass ich nicht mehr weiß, was richtig passiert ist. Es ist echt nicht schön, vorallem wenn man dann noch (wahre) Worte sagt, die man normalerweise nicht sagen würde. :(
    Damit verletzt man Menschen und es könnte einiges Kaputtgehen (Freundschaften, Gegenstände, die eigenen Knochen,…)

  8. Mein Ex-Mann ist Alkoholiker, da könnte ich Euch einen ganzen Roman erzählen , an schlechten Erlebnissen.

    Einige ganz schlimme Tiefpunkte von Ihm waren, als die Polizei ihn bewusstlos und verletzt aufgefunden hat und ins Krankenhaus gebracht hat.
    Die Schwester rief mitten in der Nacht an, und sagte, sie hätten ihn genäht und da er so voll war , brauchten sie noch nicht mal betäuben …

  9. Wir haben Falko soeben noch einmal per Mail angeschrieben, sollte er sich in den nächsten 7 Tagen nicht melden, ziehen wir den nächsten Gewinner.

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