Gibt’s hier noch gar nicht – trotzdem ein Blick auf das neue Microsoft Surface Studio 2

Es ist bereits die zweite Generation. Dabei hatten wir, genau wie Lewis Hilsenteger von Unbox Therapy, noch nicht mal die Gelegenheit, den ersten All-in-One-PC von Microsoft zu testen. Diesmal sind wir aber definitiv nicht zu spät dran, mal einen Blick auf das Microsoft Surface Studio 2 zu werfen, denn in Deutschland ist es noch gar nicht zu haben. Das war auch schon beim Vorgänger so, der im Oktober 2016 sein US-Debüt feierte und erst über ein halbes Jahr später hier käuflich zu erwerben war.

Wenn wir Lewis beim Auspacken zuschauen, können wir uns dem Urteil, dass alles ganz schön „mac-isch“ aussieht, nur anschließen. Und das AiO-System ist riesig! Ein 28-Zoll-Touchdisplay lässt sich stufenlos kippen, um nach Belieben direkt darauf zu arbeiten. Hierfür gibt es den Surface Pen, der dank Magneten an den Seiten des Bildschirms haften kann, wenn er gerade nicht gebraucht wird. Für alle, die arbeiten am PC mit Tastatur gewöhnt sind, hier die gute Nachricht: Natürlich ist eine im Lieferumfang inbegriffen und ’ne Computermaus gibt’s auch.

Darüber hinaus kommt das Surface Studio 2 mit 4 USB-Ports, einem SD-Kartenleser, einem USB-C- und einem AUX-Eingang daher. Die integrierten Boxen liefern klaren Sound, der jedoch ein bisschen mehr Oomph vertragen könnte. Besser, man schließt ein paar externe Lautsprecher an. Überraschend ist, dass Microsoft den Core i7-7820HQ verbaut hat, also einen Quad-Core-Prozessor. Dabei hat der Partner Intel schon längst Hexa-Cores im Angebot. Trotzdem bringt das Gerät seine Leistung, wenn man damit grafisch arbeiten möchte. Bleibt nur die Frage, ob es einem die 3.500 US-Dollar bzw. 4.800 US-Dollar in der Vollausstattung wert ist.

The Enormous Microsoft Surface Studio 2

(via) Copyright Microsoft

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