„Golden Goose“ – das Rührei in der Schale

snygo_files006-golden-eggs
Isst du gerne Rührei? Und hast du schon mal eins gegessen, das du direkt aus der Schale gepellt hast? Diese äußerst ungewöhnliche Methode, sein Frühstücksei zu verputzen, soll bald zum Standard werden – zumindest wenn es nach dem Produktdesigner Geraint Krumpe und seinem Startup-Unternehmen Y Line geht. Die haben nämlich „Golden Goose“ erfunden, ein Küchengerät, mit dem du dein Ei mal so richtig durchschütteln kannst.

Das Teil besteht aus einem Gefäß für das Ei, zwei Nylonseilen und zwei Griffen an deren Enden. Durch Drehen, Schütteln und Ziehen vermischen sich Eigelb und -weiß, und wenn du fertig bist, hast du ein gelbes Ei in der Schale. Auf Kickstarter läuft gerade ein Finanzierungskampagne für die „Goose“, und obwohl sie mit etwa 130.000 US-Dollar schon weit über dem Ziel liegt, kannst du dich noch immer beteiligen. Und für umgerechnet etwa 17 Euro bekommst du das Gerät am Ende auch.








3 Kommentare

  1. Hallo Andreas,

    das ist ja mal wirklich genial, was du uns da vorgestellt hast. Ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt. Auf was die Leute nicht alles kommen.

    Für 17 Euro würde ich da wirklich mit machen. Ich schaue mir das Ganze mal an und wäre auf jeden Fall dabei. Ich kann dir ja mal Bescheid geben, wie ich das Ganze finde und ob ich für 17 Euro das gute Gerät bekommen habe!

    Jan.

  2. Ich hatte Rührei in der Schale erst vor Kurzem in der Sendung mit der Maus gesehen. Da hat Christoph extra einen Ärmel seines grünen Pullis geopfert um dann etwas ganz Ähnliches zu tun wie dieses Gerät. Spätestens als mein Versuch, es nachzumachen scheiterte, hielt ich es für einen Aprilscherz. Vielleicht lag es ja auch daran, daß ich ein Handtuch und keinen Ärmel genommen habe. ;)

    Da habe ich mich wohl getäuscht. Jedenfalls erstaunt mich immer wieder aufs Neue, wo Ihr diese abgefahrenen Sachen immer auftut. Weiß jemand, warum das Teil Goose heißt?

    • Nick, das Ding heißt nicht „Goose“, sondern „Golden Goose“, also Goldene Gans und ist damit eine Anspielung auf das Märchen von der Gans, die goldene Eier legt (weil die Eier, die auf diese Art zubereitet werden, gleichmäßig gelb sind, nachdem sie aus der Schale gepellt wurden)

Kommentiere den Artikel

Bitte gib deinen Kommentar ein!
Bitte gib deinen Namen hier ein