Grandioses Peta-Projekt: Der letzte Auftritt eines Zirkus-Elefanten

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Am 20. August 1994 wurde ein Zirkuselefant in Honolulu auf offener Straße mit 86 Schüssen niedergestreckt. Auf seinen Weg in die Freiheit. Das war Tyke. Sie hatte sich nach jahrelangen Qualen befreit, ihren Trainer tödlich verletzt und ist danach durch die Stadt geirrt. Anlässlich ihres 20. Todestages nächstes Jahr hat Peta zusammen mit Grabarz & Partner einen Online-Film erstellt, der die „bislang aufwändigste Filmproduktion  in der Historie der Tierrechtsorganisation“ ist. Im Film kommen animierte Tiere zu Wort und wir sehen original Videomaterial, wie Elefanten hinter den bunten Kulissen der Zirkuswelt „trainiert“ werden. Peta setzt sich dafür ein, dass keine Wildtiere mehr im Zirkus leben müssen. Hier könnte ich noch viel weiter ausholen, aber schaut euch das Video unbedingt an und unterstützt die Petition auf der Website tyke2014.de (dort gibt es auch das Video zu sehen)!

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(via)

2 Kommentare

  1. peta setzt sich wie keine organisation für tierrechte ein. trotz immer wieder fragwürdiger kritik – hinter der in 99 prozent der fällen und näherer recherche meist personen aus der agrar, pharma oder religiösen umfeld dahinterstecken – gibt es weltweit keine vergleichbare organistation, die den menschen die zusammenhänge zwischen tierunrecht und weltweiter umweltzerstörung so nahebringt. ich wünsche mir für meine kinder eine noch lebensfreundliche erde und ein miteinander mit tieren. jedes 2. kind nach 2009 soll über hundert jahre alt werden – sprich das jahr 2109 noch erleben. der derzeitige raubbau an mutter natur geht keine so lange zett mehr gut. man kann peta mögen oder nicht, die augen vor der realität sollte man dennoch nicht verschließen.

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