Greenpeace zeigt uns Zukunftsszenarien als Folgen der Ölbohrung von Shell

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Nun ist es besiegelt. „Dank“ der USA darf Shell nun tatsächlich vor der Küste Alaskas nach Öl bohren. Die Risiken für Mensch und Tier werden dabei einfach ausgeblendet. Denn sogar Leute vom Fach zweifeln in diesem Gebiet an einer sicheren Durchführung und so ist die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Ölunfall erschreckend hoch. Greenpeace möchte uns deshalb die Augen öffnen und eine Zukunftsvision ausmalen. Dazu wurden bekannte Werke von Andrew Wyeth, David Hockney und William Bradford in Brand gesteckt. Sie zeigen die Ausmaße einer Ölkatastrophe in der Arktis und verwandeln die landschaftlichen Motive in düstere Gegenden. Wer nicht möchte, dass Shell die Welt in Flammen aufgehen lässt, sollte diese Petition unterstützen.

Shell would let the world burn to drill in the Arctic.

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(via)

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