Grüner geht’s nicht: Wohnen im Gewächshaus

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Vor wenigen Tagen erst ist Familie Scholten in ihr neues Heim eingezogen: in ein riesiges (Gewächs)-haus. Das Besondere daran – die vierköpfige Familie erntet, was sie selbst in der obersten Etage, dem eigentlichen Gewächshaus, an Nahrungsmitteln anbaut. Ziel des Projekts? In Zusammenarbeit mit der Universität Rotterdam macht die Familie bei einem dreijährigen Experiment mit, das mehr Aufschluss über nachhaltige Architektur und Design geben soll.

Ever since i was a child i have been fascinated a little obsessed even with houses and their interriors. Preferably the out of the ordinary, handmade, historical and in tune with nature.“

Übergroße Fenster sorgen in dem großen Holzgebäude für lichtdurchflutete Räume, die Außenwände sind zum Teil bepflanzt, und eigene Regentanks stellen die Bewässerung der Pflanzen sicher. Familie Scholten wurde für dieses Projekt aus vielen Bewerbern ausgewählt. Kürzlich postete Helly Scholten ihre Gewächshaus-Shakes – als Start in den Tag, bevor es mit dem Schiff zur Arbeit beziehungsweise zur Schule in Rotterdam geht. Einzig das fünfte Familienmitglied, der Hund, dürfte seine Nahrung herkömmlich aus dem Tierbedarf bekommen.







Family tests Rotterdam self-sufficient home inside greenhouse

Copyright Helly Scholten

1 Kommentar

  1. Naja ich persönlich finde jetzt wohnen im Gewächshaus nicht so prickelnd, aber hey wems gefällt.
    Es ist denke ich auf jeden Fall ziemlich nachhaltig aber wie ist das dadrin mit der Privatsphäre, ich meine bei solche großen Fenstern gibt es doch bestimmt ganz wenig Intimszone. Da fällt mir doch glatt auch ein Horror Film ein der in so einem gläsernen Haus spielte.

    Naja meine Meinung bleibt, wem es gefällt der kann solch ein Projekt natürlich gerne durchführen mein Ding wäre es allerdnigs nicht.

    Viele Liebe Grüße

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