Handwerkskunst fördern – Das Modern Craft Project


Seid ihr echte Handwerker? Arbeitet ihr noch ganz traditionell oder ist die moderne Handwerkskunst eure Leidenschaft?! Ganz egal ob Schreiner, Schneider, Drucker oder Sattler. Ketel One Vodka und das Kreativ-Magazin Wallpaper* suchen genau euch. Schließlich ist es wichtig diese Tradition aufrechtzuerhalten – „Aufgewachsen in und um unsere Familien-Brennerei ist mir zutiefst bewusst, wie wichtig es ist, ein Vermächtnis zu schaffen“, so Bob Nolet von Ketel One. Das Modern Craft Project ist deshalb kein richtiges Projekt, sondern vielmehr ein Contest. Gesucht werden talentierte Handwerker, dessen Arbeit wahre Handwerkskunst darstellt. Ziel ist es, diese Künstler zu finden und zu fördern…


Beim traditionellen Handwerk geht es darum, Wissen und Können an die nächste Generation weiterzugeben. Wird diese Arbeit aber gefördert, kann etwas komplett Neues entstehen. Die Kombination von traditioneller und moderner Handwerkskunst soll beim Projekt im Vordergrund stehen. Gesucht werden Kreative, die Traditionelles in die moderne Zeit transportieren. Auf der Website kannst du dich anmelden und deine Reise beginnen.

Und wofür das Ganze? Du darfst an einer hochkarätigen Handwerksausstellung teilnehmen, in einem speziellen Verzeichnis für modernes Handwerk aufgenommen werden und bekommst einen Artikel im Wallpaper*-Magazin. Aber das Wichtigste: Du und deine Arbeit soll verbreitet und bekannt werden. Zusätzlich hast du die Chance auf das 30.000 € Preisgeld.

Bob Nolet von Ketel One Vodka zum Projekt: „Wir sind froh, mit dem Modern Craft Project moderne, talentierte Craftsmen zu unterstützen und zu ehren. Für mich geht es dabei darum, in die Zukunft zu blicken, aber gleichzeitig all das Gute aus der Vergangenheit beizubehalten, um so das bestmögliche Ergebnis zu gewährleisten.“

3 Kommentare

  1. Ich finde es auch gut, dass das traditionelle Handwerk so auf die eine oder andere Weise „konserviert“ wird – CAD und modernes Werkzeug hin oder her – hierin steckt einfach eine große Menge an Geschichte und die sollte nicht vom Erdboden verschluckt werden.

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