Haus G in Gramastetten: Zweigeteiltes Domizil aus Holz und Glas

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Oberösterreich ist vor allem von einer abwechslungsreichen Landschaft geprägt. Eines der malerischen Städtchen im österreichischen Bundesland ist Gramastetten mit nicht einmal 5.000 Einwohnern. Dort steht seit einiger Zeit mit dem „Haus G“ ein zweistöckiges Gebäude mit Giebeldach. Aufgeteilt ist es in zwei Bereiche, nämlich den weitläufigen Wohnraum im oberen Teil und die Privatzimmer der Bewohner in der unteren Etage.

Die breiten Balken, von denen der Außenbereich der Eingangshalle geprägt ist, schützen vor neugierigen Blicken aus der Nachbarschaft, lassen aber zugleich sehr viel Licht herein und Ausblick in die bergige Umgebung zu. Auch die Wohnräume im Keller bekommen dank großer Fenster viel Sonne ab. Allerdings sorgt das bewachsene Dach dafür, das es in den Schlafzimmern bei großer Hitze nicht zu warm wird. Geplant wurde das „Haus G“ vom Architekturbüro Hammerschmid, Pachl, Seebacher aus Graz, das in Gramastetten eine Filiale hat.










photos © dietmar hammerschmid
(via)

4 Kommentare

  1. Also zum Wohnen wäre es mir dort entscheidend zu gläsern. Aber trotzdem definitiv ein interessantes Bauprojekt. Sage ich als Dachdecker, der zu gerne daran beteiligt gewesen wäre.

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