Henrietta Harris zeichnet Köpfe ohne Gesichter

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Filigran sind die Portraits der neuseeländischen Künstlerin Henrietta Harris. Mit feinen Linien zeichnet sie die Linien der Köpfe, die Haare und die Ohren. Doch etwas irritiert extrem: Harris lässt einfach die Gesichter weg. An ihrer Stelle prangt eine große weiße Fläche – als wären Augen, Nasen und Münder ausradiert worden. Das lässt zum einen Platz für die eigene Vorstellungskraft, gibt den Zeichnungen aber auch etwas Unheimliches.

Harris hat 2006 ihr Studium an der Auckland University of Technology mit dem Bachelor of Fine Arts abgeschlossen. Schon zwei Jahre vorher waren Werke von ihr in einer Ausstellung in ihrer Heimatstadt zu sehen, seitdem sind viele weitere dazugekommen, neben Neuseeland auch in New York und London. Außerdem fertigt Harris häufig Arbeiten an, die auf T-Shirts oder Plattencovern zu sehen sind. Solltest du dich für ihre Zeichnungen interessieren, kannst du bei ihrer US-amerikanischen Agentur die Preise erfragen.







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